Rückblick und Ausblick

Wieder ein Jahr „geschafft“, und es fühlt sich auch genau so an: Geschafft! Nicht mit Ach und Krach, so schlimm war es auch nicht, aber es reicht, damit ich vorsichtig werde. Meine Grundhaltung „Aber nächstes Jahr wird besser“ ist gründlich ins Wanken geraten und weicht der Gewissheit „Nächstes Jahr wird seine eigenen Herausforderungen mitbringen“.

Auf der Haben-Seite ist auf jeden Fall zu verzeichnen, dass unsere Familie bisher von Corona verschont blieb. Dass es eine Diagnose für ein Familienmitglied gab, die auch herausfordernd (aber händelbar) ist, die aber nicht zuletzt wegen der Einschränkungen überhaupt erst ans Tageslicht kam, was ich positiv bewerte. Die „Sterntaler“ als mobiler „Familienzuwachs“ muss sich noch beweisen, hat aber gute Anlagen. Meine Schulter ist wieder repariert und der Heilungsprozess (obwohl er mir persönlich zu lange dauert…) läuft recht gut.

Auf der Soll-Seite steht für mich persönlich das zweite Jahr mit mobilen Einschränkungen, das mich in meinen Gartenplanungen noch mal ein Stück zurückgeworfen hat. Überhaupt: Gesundheitliche Einschränkungen machen sich bei einigen Familienmitgliedern bemerkbar, aber insgesamt im Rahmen. Man wird halt unter anderem nicht jünger, also geht das schon in Ordnung. Als belastend empfinde ich einige unschöne Facetten des gesellschaftlichen Klimas. Aber dem möchte ich heute nicht zu viel Raum geben, dazu kennt ihr meine Meinung bereits. Eindeutig im Soll ist der innere Zustand unseres Hauses. Zwei Jahre teilweise Unbeweglichkeit verursachen in der Summe ziemliches Chaos, weshalb ich vermutlich das Jahr 2022 etwas energischer angehen werde als 2020, wo ich meine „Ein Teil pro Tag“-Ausmist-Challenge dann auch noch abbrechen musste. Ich werde sicher nicht zum Marie-Kondo-Jünger, aber es ist eindeutig zu viel Inhalt in unseren vier Wänden!

Relativ groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im kommenden Jahr irgendwann einen Abschied geben wird, denn kurz vor Weihnachten wurde bei Lucy eine Kehlkopflähmung festgestellt. Wäre sie jünger und insgesamt gesünder, käme eine OP in Frage, aber ob ihres Alters und ihrer Demenz fürchtet die Tierärztin, dass die Narkose ihr nicht gut bekommen würde. Dazu die immer weiter zunehmende demenzielle Entwicklung – in den letzten Wochen wandert („tippelt“, so nennen es die Tiermediziner) sie nachts häufig durchs Haus, ist sehr unruhig, legt sich hin, steht ein paar Sekunden später wieder auf. Und sie weint ziemlich viel und ist desorientiert. Vor ein paar Tagen hat sie das erste Mal vergessen, Bescheid zu geben, ehe sie raus musste.
Aber sie freut sich immer noch wie ein Welpe, wenn man freundlich zu ihr ist und würde sich am liebsten 24/7 kraulen lassen. Mir graut vor der Entscheidung, die wir irgendwann werden treffen müssen, aber in der Familie reden wir öfter darüber; ich glaube, wir haben alle die Hoffnung, dass dadurch der Schrecken nicht ganz so groß sein wird. Immerhin hält sie schon viel länger durch als ich im letzten Frühjahr befürchtet hatte.

Damit bin ich beim Ausblick angekommen. Ich fasse keine festen Vorsätze, das geht sowieso schief und dann gibt es Frust, aber ein paar Ziele setze ich mir schon:

Ich möchte mehr Raum und Zeit für meine kreativen Projekte haben. Ob es das Nähen, Fotografieren oder der Garten ist, egal, das ist mir wichtig. Wenn es mit der „Sterntaler“ gut läuft, bekommt der Northern Star-Blog vielleicht auch ein maritimes Sternen-Geschwisterchen. Mal sehen. Außerdem steht in diesem Bereich vielleicht endlich mal die Zeit zur Verfügung, eine Idee für ein Manuskript (die schon länger in meinem Kopf wächst) energischer anzugehen.

Ich habe den inneren Drang, endlich pilgern zu gehen, und wenn es nur ein Wochenende ist. Ein Wochenende von 52, das muss doch möglich sein! Denn ich habe zunehmend das Gefühl, mein spirituelles Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und ich würde es zu gern wieder in die richtige Richtung bekommen.

Und ich möchte der Gesundheit ein wenig mehr Platz geben: Neue Basistherapie (Wenn ich die möglichen Nebenwirkungen lese, das sind mehr als bei der Corona-Impfung🙈. Aber einmal kurz drübergucken muss vorher sein, damit ich merke, falls etwas schiefgeht, es ist ja nun mal ein Eingriff in mein Immunsystem. Nach fast einem dreiviertel Jahr ohne Basistherapie merke ich aber deutlich, dass es ohne nicht wirklich gut geht.), mehr Bewegung, noch mehr gesunde Ernährung (damit geht saisonales und regionales Einkaufen einher, zum Glück sind wir in unserer Gegend mit Hofläden gesegnet) und weniger Hektik sind die Ziele. Wobei ich meine Baustellen schon vorher kenne, was vielleicht ja auch ein strategischer Vorteil ist.

Tja, und ansonsten werde ich einfach versuchen, das Jahr so zu nehmen, wie es auf mich zukommt. Hoffen, dass wir alle an Leib und Seele gesund hindurchnavigieren werden und dass es möglicherweise doch die eine oder andere schöne Facette zeigen wird. Mut macht mir dabei unter anderem auch die Jahreslosung für 2022:

 „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Joh. 6,37)

Ich wünsche euch und euren Familien ein gesundes und gesegnetes neues Jahr.

Neujahr, Silvester, Silvester 2015
Ja, total kitschig, ich weiß. Aber der Aussie hat einfach Ähnlichkeit mit Kalle😂

PS: Wisst ihr, worüber ich mich heute Nacht freuen werde? Der Silvester-Neujahrs-Husten wird ausbleiben, der war nämlich häufig die unerwünschte Folge des Feinstaubes in der Luft. Das Notfall-Spray kann also voraussichtlich in der Handtasche bleiben😊

Zwischen den Jahren…

…nutze ich meist die Zeit, um das Büro auf Vordermann zu bringen, Unterlagen wegzusortieren, Daten und Termine in den neuen Kalender zu übertragen und überhaupt, mir ein paar Gedanken zu machen: Was ist im vergangenen Jahr gewesen, was kommt auf mich/uns zu?

Die letzten drei Tage habe ich außerdem ein wenig für meine eigenen Nähprojekte überlegt und geplant: Werde ich den Shop weiterbetreiben? Wenn ja, wie will ich ihn präsentieren, welche Ausrichtung soll er haben, was möchte ich anbieten? Welche Stoffe verarbeite ich als nächstes?

Und so sind relativ spontan neue Ideen Wirklichkeit geworden, unter anderem dieser Kissenbezug:

Einige zusätzliche Infos habe ich auf der Seite „Northern Star by Annuschka“ oben rechts in der Menüleiste eingestellt, falls jemand daran interessiert ist.

Außerdem möchte ich gern das nachhaltige Nähen unter dem Motto „Alt trifft Neu“ fortsetzen, daher sammele ich auch weiterhin alte Aussteuer-Bettwäsche, gern mit traditionellen Mustern, wie sie auch heute noch bei „Westfalenstoffe“ hergestellt werden oder karierte Baumwoll-Herrenhemden.

An Ideen mangelt es also nicht. Mal schauen, was daraus wird…

24. Dezember – Buch-Adventskalender

So, liebe Leute. Ehe es nun Weihnachten wird und wir alle zur Ruhe kommen, möchte ich euch etwas erzählen. Nicht über ein einzelnes Buch, sondern über den Ort, der eine große Vielfalt an Büchern beherbergt, bis sie ihr endgültiges Zuhause finden: Die Buchhandlung. Es gibt viele ganz unterschiedliche Buchhandlungen, kleine und große, helle und solche mit eher funzeligem Licht, moderne und altmodische, es gibt Reisebuchhandlungen, die von der großen weiten Welt erzählen oder literarische Salons, in denen jeder intellektuelle Wunsch erfüllt werden kann. Wenn es hilft, denkt an den Film „eMail für dich“, besser kann der Kontrast zwischen ganz verschiedenen Bücherwelten kaum gezeigt werden.

Ich kenne Buchhandlungen, die einen ganz eigenen Geruch von Papier ausströmen und das neugierige Publikum in fremde Welten hineinziehen, wenn man sie betritt und andere, die so durchorganisiert sind, dass sie der Phantasie keinen Spielraum lassen. Es gibt Buchhandlungen, die wie Kaufhäuser mit Wühltischen wirken und es gibt Buchhandlungen, die so individuell sind wie die Menschen, die in ihnen arbeiten. Und damit komme ich zur Spezies „Buchhändler“, gern in der weiblichen Form. Obwohl es durchaus auch männliche Buchhändler gibt, ist der Buchhandel doch häufig sehr weiblich geprägt.

In die Buchhandlung kommen Menschen, die Schullektüren brauchen, die dann gern mal nach dem „zerbrochenen Kleist“ fragen, und auch ganz ohne Google weiß das Buchhändlerwesen, was gemeint ist. Es kommen Leute zu uns, wenn sie vom Arzt eine unschöne Diagnose erhalten haben und fragen nach Ratgebern zur Gesundheit, körperlich oder seelisch. Wir hören uns ihre Geschichten an und versuchen nach bestem Wissen und Gewissen passende Lektüre zu finden. Wir hören und sehen Trauer und führen mitunter fast seelsorgerliche Gespräche mit Menschen, die Angehörige oder Freunde verloren haben und eine Trauerbegleitung in Form von Büchern suchen. Wir sitzen manchmal bei Ehekrisen in der ersten Reihe, wenn beide Partner Kunden bei uns sind und ihren Ehefrust mit Beziehungsratgebern oder rechtlichen Ratgebern zur Trennung in den Griff bekommen wollen.

Auch auf den Sonnenseiten des Lebens dürfen wir unsere Kundschaft begleiten, wenn es um das passende Buchpräsent zur Hochzeit, Geburt oder Taufe geht. Natürlich haben auch Klassiker wie „Ein Kind entsteht“ oder „Kinder fordern uns heraus“ Platz in der Buchhandlung. Wenn eine Reise verschenkt wird, auf der ein Heiratsantrag gestellt werden soll, finden wir das richtige Buch zur Stadt der Liebe; wenn Liebe durch den Magen geht, dann nicht selten mit Kochbüchern aus unserem Laden.

Anscheinend hängen wir auch ständig vor dem Fernseher und zappen durch alle Kanäle, denn wenn irgendwo jemand in einer Talkshow oder Kochsendung mit seinem neuen Werk in die Kamera winkt, dann wissen wir das erstaunlich oft schon am nächsten Tag und haben das Buch parat (wenn es nicht schon wieder ausverkauft ist).

Wir geben Buchtipps zur Geldanlage, bieten Orientierung für den Umgang mit der Klimakrise, erklären mit Peter Wohlleben das geheime Leben der Bäume und werden zum Ersatzlehrer für Geschichte von der Antike bis zum WW2. Wir kennen so ziemlich jeden Sport und jedes Hobby zumindest auf dem Papier zwischen zwei Buchdeckeln. Und manchmal helfen wir auch mit einem Taschentuch, einem Pflaster oder einer Trostschokolade.

Meistens machen wir alles das auch ausgesprochen gern. Außer, wenn da jemand kommt, der uns unseren Beruf erklären will und meint, der große amerikanische Gemischtwarenkrämer wäre eine qualifizierte Vollbuchhandlung. Das mögen wir dann oft gar nicht so sehr, und dann kann es auch schon mal vorkommen, dass wir das auch durchscheinen lassen. Denn um auf die Schullektüre zurückzukommen: Wenn es einzelne Exemplare beim „a“ für geringe Preise gibt, dann sind das gebrauchte Bücher oder Altauflagen. Davon bekommt man keinen Klassensatz, der identische Ausgaben beinhaltet, noch dazu ohne Unterstreichungen oder Anmerkungen der Vorbesitzer oder im schlimmsten Fall ohne Salamischeibe als Lesezeichen zwischen den Seiten…

Aber dafür kennen wir auch den letzten lokal erscheinenden Regionaltitel und wissen oft auch, was Tante Erna oder Opa Heinz denn am liebsten lesen.
Es gibt viele Gründe, uns zu besuchen, mit uns über Bücher ins Gespräch zu kommen und dann auch die gewünschten Titel gleich bei uns zu kaufen oder zu bestellen. Wir freuen uns! Bis bald in eurer Lieblingsbuchhandlung.

(Übrigens: will sich jemand mit einer Buchhandlung selbständig machen, bringt er oder sie am besten eine Schubkarre voll Geld mit zum Bankgespräch. Für solche aussterbenden Berufszweige haben die nämlich sehr oft nichts übrig…)

Und nun bleibt mir, euch frohe und gesegnete Weihnachten zu wünschen. Gönnt euch Ruhe, lest ein schönes Buch, genießt die Zeit mit einem kleinen Familienkreis, aber vor allem: Bitte bleibt (oder werdet) gesund.

23. Dezember – Buch-Adventskalender

Schon das Cover ist genial. Kopf auf, Wissen rein… Wenn es doch nur so einfach wäre! Dabei ist bei genauerem Hinsehen der Kopf gar nicht geöffnet, das sieht nur beim flüchtigen Blick so aus. Im Vordergrund sind allerdings die vielen unterschiedlichen Sachen, die sich vor allem Kinder ab dem Grundschulalter aneignen wollen/sollen/müssen. Das kann schon mal unübersichtlich werden.

Gut also, dass es Bücher wie dieses gibt, denn der Verlag Dorling Kindersley ist bekannt für seine wunderbaren Illustrationen, die mit dem umgebenden Text zusammen eine sehr anschauliche Aufmachung für die Vermittlung von Wissen bieten. Das Buch ist super, wenn die Fragen der Kinder beginnen, den eigenen Horizont der Eltern zu erreichen oder wenn die Kunst des Zeichnens nicht ausreicht, um Zusammenhänge zu veranschaulichen. Es ist aber noch mehr als das, es eignet sich auch ganz hervorragend, im Familienkreis oder zumindest im trauten Sofa-Zweiergespräch gemeinsam die Welt des Wissens zu entdecken oder in neue Bereiche vorzustoßen. Prädikat: Sehr wertvoll.

Bibliographische Angaben: WISSEN – Das große Lexikon in spektakulären Bildern, Dorling Kindersley, ISBN 978-3-8310-3920-3, € 24,95

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Schwarz-weiß oder: Das personifizierte Böse?

Es gibt Menschen, die mag ich, es gibt auch solche, mit denen werde ich niemals warm. Es gibt auch welche, die mich anwidern. Und es gibt Menschen, mit denen ich Umgang pflegen muss, sei es in Beruf oder Ehrenamt, obwohl ich ganz andere Sichtweisen auf die mich umgebende Welt habe. Das alles ist weder gut noch schlecht, es ist einfach Alltag.

Sollte es zumindest sein. Die ersten Risse bekam das Gefüge im Jahr 2015, als ich mich den „Brückenbauern“ anschloss, einer Gruppe verschiedener Menschen aus unserem Ort, die sich für Geflüchtete einsetzten. Wir kamen aus verschiedenen Kirchengemeinden (Landes- und Freikirchen), aus der Lokalpolitik, aus den Sozialverbänden oder einfach als Privatpersonen. Und nach einiger Zeit wurde es notwendig, sich zu rechtfertigen, warum man das tat. Man wurde zum „Gutmenschen“, gerne „links-grün-versifft“, selbst diejenigen unter uns, die eher konservativ eingestellt waren. (Heute bin ich nicht mehr bei den Brückenbauern, aber das hat andere Gründe, ich kann einfach nicht auf jeder Hochzeit tanzen.)

Wenn wir damals gewusst hätten, dass dieses nur eine Ouvertüre darstellen würde für die Zeit der Pandemie, hätten wir uns (und unser Umfeld) besser wappnen können? Für ein besseres gesellschaftliches Klima sorgen? Wir alleine sicher nicht. Aber leider muss man sagen: Es ist damals tatsächlich eine Chance verpasst worden, aber von so ziemlich allen, nicht nur von der Politik.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber selbst bei Menschen, die ich ausgesprochen gern habe und die einen guten Platz in meinem Leben haben, kommt es doch vor, dass es Meinungsverschiedenheiten bis hin zu unvereinbaren Positionen in manchen Facetten gibt. Und auch denen, die ich nicht mag, gestehe ich zu, dass sie mitunter ganz vernünftige Ansichten haben zu Themen, die mich bewegen. Es dürfen auch gern unterschiedliche Sichtweisen friedlich nebeneinander existieren.

Ich habe zum Beispiel einmal ein Interview mit Wolfgang Kubicki (wahrlich nicht einer meiner Lieblingspolitiker) gelesen, da fand ich den Mann richtig sympathisch, aber letzte Woche hätte ich ihm am liebsten einen Eimer Eiswasser über den Kopf gekippt, um ihn von seinem Baum zu holen.

Ob ich zur Einschätzung der gesundheitlichen Lage nun Hendrik Streeck, Christian Drosten oder Karl Lauterbach bevorzuge, die (wenn man sich die Mühe macht und genau hinhört) gar nicht so häufig komplett unterschiedlich in ihrer Einschätzung sind, aber sicherlich verschieden kommunikativ begabt, ist doch zweitrangig.

Wenn jemand große Angst vor Spritzen hat oder vor einem Wirkstoff, den es so noch nicht so lange gibt, dann kann ich das zwar persönlich als unbegründet ansehen, aber trotzdem diesem Menschen seine Angst zugestehen, denn seien wir mal ehrlich: Ängste haben so viele von uns in der Pandemiezeit entwickelt, vor allem möglichen und unmöglichen.

Als junge Mutter gab ich meinen Töchtern Schüsslersalze, wenn sie Ohrenschmerzen bekamen und ich hatte das Gefühl, es half ihnen. Aber bis heute kann ich nicht einschätzen, ob die „Hilfe“ nicht in erster Linie darin bestand, dass ich die Mädels aus dem Alltag herausnahm, mich besonders intensiv um sie kümmerte, sie warm hielt und Tee kochte… (Das, was Ärzte als „sprechende Medizin“ bezeichnen). Und im Kreißsaal war es in den 1990er Jahren gang und gäbe, dass man als werdende Mutter Globuli unter die Zunge bekam, also sperrte ich den Mund auf. Ob es half, kann ich nicht sagen, denn jede Geburt ist anders, nicht vergleichbar.

Halte ich also mal fest: Ja, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir sehen und hören können. Kein Thema, auch Spökenkiekerei oder Prophetie hat ihre Zeit. Ich bin bereit, vieles zu diskutieren, wenn die Diskussion diesen Namen auch verdient.

Was ich aber überhaupt nicht mehr ertragen kann und will, ist wenn jemand meinen Prozess der Meinungsbildung, der sich durch Grundhaltung, Lebenserfahrung und ein paar andere Zutaten im Lauf der Zeit herausgebildet hat, in Bausch und Bogen niederschreit, mich als „Schlafschaf“ bezeichnet, als willfährige Marionette des „Systems“ oder noch übleres.

Das habe ich nicht verdient, das hat eine große Mehrheit in unserem Land nicht verdient, das hat auch die Geschichte der politischen und gesellschaftlichen Konsensbildung seit dem Beginn der Bundesrepublik nach dem zweiten Weltkrieg nicht verdient. Denn bei allem, was unbestritten immer mal wieder schief geht, stehen wir doch global gesehen seit langer Zeit auf der Sonnenseite.

Es wollte und musste raus. Jetzt, sofort. Ich wäre sonst geplatzt.

22. Dezember – Buch-Adventskalender

Beim heutigen Buchtipp stimmt alles: Schon allein das Cover zieht die Leute magisch an. Es verspricht Ruhe und Entspannung, die Farben ebenso wie das Motiv. Es ist auch nicht ganz klar, ob es sich um einen Roman oder ein Sachbuch handelt, der Verlag bezeichnet es als „literarisches Sachbuch“.

Von der Thematik passt es genau in die Zeit, obwohl nicht die durch die Pandemie erzwungene Entschleunigung des Lebens Thema ist. Es können ganz unterschiedliche Gründe sein, die das Leben um uns herum anscheinend anhalten: natürlich der Tod, der große Separator, der oft ungefragt und unerwartet in unser Leben tritt. Es können Abbrüche in der Karriere sein, Unfälle, aber auch schöne Ereignisse, die uns unvermittelt in eine Situation katapultieren, in der wir uns fühlen wie außerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums. In irgendeinem Marvel-Film gab es eine Sequenz, da bewegten sich die Charaktere auf einmal wie durch Wachs, alles war zähflüssig und irre langsam, so stelle ich mir das in diesem Augenblick vor.

Das Paradoxe ist: Wie oft wünschen wir uns, entschleunigt zu werden, und wie oft ist die Entschleunigung, wenn sie eintritt, ganz anders als unser Wunsch. Das gilt übrigens auch für die Pandemie, wenn ich daran zurückdenke, wie wir, auch hier in Bloggershausen, darüber philosophiert haben, wie schön doch (zumindest der Teil, der nicht mit Home Office und Home Schooling zu tun hatte) die langsame und ruhige Zeit des ersten Lockdowns war. Auch an mir selbst stelle ich fest, dass mir so ein kleiner Totalabriss des schon wieder sehr schnell gewordenen Lebens gerade mal wieder sehr passend erschiene. Nicht, weil ich den Lockdown an sich so toll finde, sondern weil der Wunsch nach Ruhe und Übersichtlichkeit überhand nimmt.

Aber zurück zum Buch: Wunderbar ist nicht nur, was Katherine May schreibt, sondern auch vor allem, wie sie es schreibt. In einem langsamen, poetischen Stil. Und die Botschaft, die lautet: „Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern, schon. Ein wunderbares Buch über die heilsame Kraft des Innehaltens.“ (von der Verlagshomepage)
Ein ganz besonderes Stück Literatur, wie gemacht für dieses Weihnachten 2021.

Bibliographische Angaben: Katherine May, Überwintern. Wenn das Leben innehält, Insel Verlag, ISBN 978-3-458-17958-0, € 22,-

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21. Dezember -Buch-Adventskalender

Dreißig Jahre ist es her, dass Freddie Mercury starb, aber die Legende und die Band leben weiter. Die Songs, von „We are the Champions“ , „We will rock you“ bis „Bohemian Rhapsody“ können wir mitsingen. Die Stimme, die Schauer den Rücken herunterlaufen ließ, war aber auch wunderbar im Crossover mit einer der brillantesten Opernsängerinnen der Zeit, Montserrat Caballé, die Melodien klingen in jeder Interpretation super, besonders aber auch als symphonische Version.

Alle Songs in chronologischer Reihenfolge, tolles Fotomaterial und spannende Anekdoten rund um die Band der Bands sind in diesem umfangreichen Text- und Bildband versammelt. Ich glaube, mehr muss ich dazu gar nicht schreiben.

Bibliographische Angaben: Benoît Clerc/Melanie Köpp, Queen -Alle Songs, Delius Klasing, ISBN 978-3-667-12188-2, € 59,90

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20. Dezember – Buch-Adventskalender

Von „Stutenbissigkeit“ haben wir vermutlich alle schon gehört, und es ist ja auch was dran: Wenn Frauen sich gegenseitig fertigmachen, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Aber glücklicherweise gibt es auch das Gegenteil: Frauen, die von anderen Frauen inspiriert werden, die Kraft aus dem Vorbild schöpfen, die lernen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das Buch, um das es heute geht, habe ich für die Besprechung erstmal quergelesen, aber an manchem Beitrag bin ich schon hängengeblieben, weil ich tief berührt wurde. Auf jeden Fall werde ich es über Weihnachten (das wieder recht ruhig wird) ganz genüsslich und mit Muße nochmal zur Hand nehmen. Ganz unterschiedliche Frauen schreiben über ihre weiblichen Vorbilder, Frauen mit diversem gesellschaftlichem und kulturellen Hintergrund, junge Frauen ebenso wie solche mit reichlich Lebenserfahrung. Gleich der erste Beitrag von Minh-Khai Phan-Thi hat mich beeindruckt, denn sie bringt mit ihrem familiären Hintergrund auch gleich das Leben in zwei diametral unterschiedlichen Kulturkreisen mit. Ich kann es schwer beschreiben, man muss es einfach selbst lesen.

Was mich beeindruckt und mir Mut gibt: viele Frauen haben weibliche Vorbilder innerhalb der eigenen Familie und oft ist es die Mutter oder Großmutter. Warum das für mich ein Grund für Mut ist? Vielleicht, weil man als Frau doch noch sehr oft damit konfrontiert wird oder sich dafür rechtfertigen muss, wie man es mit seinen Kindern auf die Reihe bekommt/bekommen hat. Weil es immer irgendwie und irgendwo Restzweifel gibt.

Ich überdenke mein Verhältnis zu meiner eigenen Mutter, von der ich vieles gelernt habe (vor allem viel lebenspraktisches), die auch hier im Dorf früher aneckte, weil sie mit Lippenstift in den Garten ging und mit Nagellack auf den Fingernägeln ihrer Freundin bei der Feldarbeit half. Auch eine Art von Emanzipation. Und in manchem sicher auch Vorbild. Aber mir sind eben auch die anderen Augenblicke in Erinnerung: dass ich als Mädchen nicht Fußball spielen durfte, weil das ein „unweiblicher“ Sport sei (Handball wäre ok gewesen, das hat sie in ihrer Jugend gespielt. Wo das weiblicher sein sollte, hat sich mir nie erschlossen, Handball hab‘ ich einfach als brutal empfunden…) Und später, als ich verheiratet und zweifache Mutter war, immer auch gearbeitet habe und mal mehr, mal weniger erfolgreich alles unter einen Hut bekam, da bekam ich mitunter zu hören, dass diese oder jene Frau das alles aber noch viel besser meistere, dass sie früh um fünf Uhr den Haushalt mache, damit sie danach putzen ging, um nachmittags für die Kinder da zu sein… Ziemlich ambivalente Sache. Logischerweise frage ich mich als Folge dieser Überlegung auch, wie meine Töchter mich wahrnehmen. Als die Frau, die versucht, ihre Werte und Überzeugungen im alltäglichen Leben unterzubringen oder als das verhuschte, situationsüberforderte, chronisch kranke Muttertier, das ich zweifelsohne auch von Zeit zu Zeit bin?

Auf jeden Fall, auch wenn dieses Buch das gefährliche Potenzial hat, Gedanken in Fluss zu bringen, so ist es auf jeden Fall vor allem eins: Eine Inspirationsquelle, denn es wird von so vielen faszinierenden Frauen erzählt, dass der Lesestoff, die Playlists oder die Liste der noch anzuschauenden Filme immer länger wird.

Liebe Männer, die das hier lesen: Es lohnt sich durchaus, euren Frauen/Lebensgefährtinnen/Freundinnen das Buch zu schenken, und es lohnt sich, auch mal selbst reinzulesen. Das erstere gilt natürlich nicht für mein Exemplar von Ehemann, denn ich habe es ja schon😄.

Bibliographische Angaben: Anne Ameri-Siemens, Die Frauen meines Lebens, Rowohlt Berlin, ISBN 978-3-7371-0127-1, € 20,-

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19. Dezember – Buch-Adventskalender

Die transsibirische Eisenbahn. Mehr muss ich doch eigentlich gar nicht sagen, oder? Ich erinnere mich an eine mehrteilige Reportage, früher, in den Zeiten, wo um Weihnachten herum noch ganze Familien vor dem Fernseher saßen und nicht nur die Weihnachtsserien im ZDF schauten, sondern auch die Dokus, die zwischen Weihnachten und Neujahr liefen. Da gab es eine über die Transsib, ich glaube sie war von Gerd Ruge, und ein Begleitbuch gab es auch.

Dieses Bilderbuch ist anders. Ein bisschen Wimmelbilderbuch, ein bisschen Reiseführer mit praktischen Tipps für eine Fahrt mit der legendären Eisenbahn. Und ganz viel Spaß und Situationskomik. Anschaulich wird unter anderem, dass man vor vielen Kontakten mit anderen Menschen nicht bange sein sollte, wenn man diese Reise unternimmt. Ebenso sollte nach Möglichkeit die Nase nicht allzu empfindlich sein😂, da es nicht ausbleibt, dass man auch olfaktorisch die Angewohnheiten der Mitreisenden mitbekommt. Wie gut, dass es zwischendurch auch Stopps gibt, bei denen man aussteigen, sich die Beine am Bahnhof vertreten und etwas neuen Proviant erwerben kann.

Anti-Langeweile-Tipps für Kinder, wissenswertes für Reisende mit Haustieren und andere Spezialhacks runden das sehr interessante Buch ab. Allerdings eignet sich das Format nicht wirklich für unterwegs, es sollte also eher zur Vorbereitung (oder einfach nur zum Genießen) genutzt werden.

Bibliographische Angaben: Alexandra Litwina/Anna Desnitskaya, Von Moskau nach Wladiwostok, Gerstenberg Verlag, ISBN 978-3-8369-6129-5; € 26;-

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Zwangspause

Saublödes Timing, ich gebe es gerne zu. Gestern Nachmittag bekam ich im Impfzentrum, in dem es übrigens sehr effizient und entspannt zuging, meine Booster-Impfung. In meiner Familie sind schon einige damit durch und hatten keine großen Probleme, also ging ich ganz selbstverständlich davon aus, dass ich auch keine starke Impfreaktion zeigen würde.

Das sind dann die Momente, wo irgendwo im Hintergrund deines Lebens ein kleiner Kobold sitzt und schadenfroh „Ätsch!“ kräht. Noch beim Schlafengehen war die Welt in Ordnung, aber mitten in der Nacht wachte ich auf, schüttelfrostzähneklappernd, speiübel und insgesamt mit einem matschigen Gefühl. Holte mir auf dem Weg ins Bad einen Putzeimer und hockte dann mit Eimer auf den Knien schnatternd auf dem Klo. Es passierte…nichts, aber schön ist nachts um halb zwei was anderes. Der Eimer wanderte mit ins Schlafzimmer, ich stopfte meine Bettdecke akribisch rund um mich herum, so dass nirgends auch nur ein Lüftchen darunter huschen konnte und brachte irgendwie die Nacht zu Ende.

Morgens um sechs Uhr schon mit Fieber und klappernden Zähnen in der Küche sitzen, weil die Hunde nun mal ihren Rhythmus haben, das wird nie zu meinen Lieblingsmomenten gehören. Aber was mich wirklich fuchst, es ist der Samstag vor dem vierten Advent und an Arbeiten ist nicht zu denken. Das hätte ich wirklich besser machen sollen. Andererseits plage ich mich jetzt seit einigen Wochen mit immer mehr einschränkenden Schmerzen in Sehnen und Gelenken herum und mit Müdigkeit, die nicht normal ist, sondern vom Rheuma kommt, ich warte so sehr darauf, mit der neuen Basistherapie zu beginnen, denn bis die anschlägt, dauert es noch ein paar weitere Wochen. Und nach dem Booster jetzt kann ich nach Weihnachten endlich anfangen. Und in den letzten Tagen bis Heiligabend bin ich mit Sicherheit wieder fit. Außerdem zeigt die Impfreaktion, dass mein Immunsystem anspringt, und das ist ja schon wieder positiv!

Abwarten und Tee trinken…

Was mir viel mehr zu schaffen macht, ist die viele Zeit, die ich für Nachrichten habe, wenn ich matt im Sessel hänge. Und egal, ob in unserer Lokalzeitung oder in überregionaler Presse bzw. beim Fernsehen, es beunruhigt mich manches, was ich dort lese und höre. Ich glaube, ich habe es inzwischen mehrfach geschrieben, es ist in der ganzen Corona-Zeit ganz bestimmt nicht alles glatt und richtig gelaufen, es gab Fehlentscheidungen, auch vermeidbare Kommunikationsfehler, aber insgesamt hat unser Land es noch recht ordentlich hinbekommen. Ich möchte auf der anderen Seite auch nicht in Bausch und Bogen alle verurteilen, die sich noch nicht haben impfen lassen, da gibt es mit Sicherheit Gründe, die für diese Menschen eine große Rolle spielen.

Trotzdem frage ich mich immer wieder, was zum Kuckuck einige Zeitgenossen dazu bringt, jeglicher Wissenschaft und allen Regeln so sehr zu misstrauen, dass sie nicht nur verbal allen anderen Menschen die A….karte zeigen, sondern auch gewalttätig werden gegenüber denen, die unseren Staat in irgendeiner Weise repräsentieren, sei es in der Politik, den Sicherheitsbehörden oder sogar Rettungskräften gegenüber. Und wie krank muss eine Weltsicht sein, die sich in einer solchen Rolle auch noch als „Freiheitskämpfer“ geriert?

Um es ganz klar zu formulieren: GEWALT GEHT GAR NICHT!!!

Wie borniert sind Menschen, die nicht in Betracht ziehen, dass sie mit ihrer „Meinung“falsch liegen und dass jemand, der eine Sache seit Jahrzehnten nicht nur gelernt hat, sondern hauptamtlich erforscht, Recht haben könnte? Die überhaupt keine ansatzweise Ahnung haben, wie Wissenschaftsbetrieb funktioniert, aber bei Kopfschmerzen unbekümmert Tabletten eingeworfen haben, denn die sind ja frei verkäuflich, also harmlos (nein, sind sie nicht unbedingt!) Wenn meine Heizung kaputt ist, vertraue ich doch auch eher dem gelernten Installateur als jemandem, der sich mal ein Youtube-Video angesehen hat, oder?

Ach Mensch, eigentlich wollte ich doch nur die nächsten Adventskalender-Einträge vorbereiten…

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Ein Blog der Autorin Jutta Reichelt zu (fast) allen Fragen des Schreibens

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