Autokorrektur

|Werbung, unbezahlt|

Es ist schon ungefähr zwei Wochen her, dass ich das Buch durchgelesen hatte, aber ich konnte nicht eher etwas dazu schreiben, einerseits, weil so viel in der Welt passiert ist, naja, wisst ihr selber alle, und andererseits aber auch, weil einige Aspekte aus dem Buch immer noch in mir arbeiten.

Vorweg schreibe ich noch einmal zur Erinnerung, worauf es mir beim Lesen von Sachbüchern ankommt – und worauf nicht. Logischerweise muss mich das Thema interessieren. Oder wenigstens einige Aspekte des Themenkomplexes. Es gibt eine Menge Bücher, die werde ich nie lesen, weil ich beispielsweise mit Quantenphysik nichts anfangen kann (da fehlt mir zu viel Vorwissen und es gibt einfach Themen, die ich spannender finde) oder weil mich die Theorien von Däniken überhaupt kein bisschen interessieren. Oder, oder , oder… Ich lese, um bestimmten Themen stärker auf den Grund zu gehen, da nehme ich dann auch mal Bücher mit unterschiedlichen Ansichten zur Hand, um für mich abwägen zu können, was mir schlüssiger erscheint. Andererseits heißt das aber auch nicht, dass ich jede Einzel-Exoten-Meinung als gleichwertig zum allgemeinen Konsens (der sich häufig dadurch bildet, dass viele Menschen weltweit völlig unabhängig voneinander zu ähnlichen Ergebnissen kommen) ansehe. Natürlich spielt auch mein ganz persönlicher Erfahrungsschatz eine Rolle. Ich lese solche Bücher aber nicht, um vom Vorwort bis zur Quellenangabe mit dem Kopf zu nicken und mich in einer Tour bestätigt zu fühlen. Es darf gern kontrovers in meinem Hirn zugehen. Da dieser Punkt nun geklärt ist, lege ich los:

Manche Thesen, die im Buch aufgestellt werden, kann ich sofort nachvollziehen, teilweise auch aus praktischer Erfahrung. Zum Beispiel ärgere ich mich auch immer wieder darüber, dass der Platz in Städten, aber auch in der offenen Landschaft ziemlich einseitig auf die Bedürfnisse von Autofahrern zugeschnitten ist. Dass Autos teilweise mehr „Rechte“ und mehr Platz haben als Kinder, alte Menschen, Fußgänger, mobilitätseingeschränkte Menschen, als Menschen überhaupt. Zuletzt habe ich mich sogar bei uns hier im Dorf darüber geärgert, dass Autos auf kurviger Straße komplett auf dem Fußweg geparkt wurden, damit die FahrerInnen bequem einen Kunsthandwerkermarkt besuchen konnten, der in unserer Nachbarschaft stattfand. Es wäre nicht mal ein Kleinkind mit Laufrad mehr daran vorbeigekommen, geschweige denn jemand mit Rollator oder Kinderwagen. Dabei war im Vorfeld der Veranstaltung sogar in der Zeitung bekannt gegeben worden, dass in der Nähe ein Schulparkplatz zur Verfügung steht, der am Wochenende genug Möglichkeiten bot!

Andere Probleme, zum Beispiel von Minderheiten, für die der öffentliche Raum auch immer ein „Angstraum“ ist, also Frauen, Menschen mit Behinderung, Trans-Menschen, People of Color… (dabei ist es schon fast ironisch, dass alle diese Gruppen zusammen überhaupt keine Minderheit sind), leuchteten mir auf Anhieb weniger ein, aber ich muss gestehen, dass das vor allem daran liegen könnte, dass ich diese Erfahrungen nie machen musste. Weil ich erstens schon als sehr junge Frau relativ unerschrocken unterwegs war, keine schlechten Erfahrungen gemacht habe und auch als weiße, gesunde und relativ unauffällige Person gelesen werde. Aber nur weil ich eine potentiell gefährliche Situation nie als solche wahrgenommen habe, heißt das ja nicht, dass es für andere Menschen diese Gefahren auch nicht gibt.

Die nächste Ungerechtigkeit ist die Ausrichtung auf das Auto vor allem für alle Menschen, die kein Auto oder keinen Führerschein haben. Und das sind viele: zu jung, zu alt, kein Geld, gesundheitliche Einschränkungen, die keine Autonutzung zulassen, Hindernisse gibt es da viele. Bisher haben diese Leute eben Pech. Pech, weil sie in den Städten weniger Platz und auf dem Land weniger ÖPNV haben.

Mir war auch bisher nicht so sehr bewusst, wie benachteiligt in Puncto Mobilität man ist, wenn man körperliche Einschränkungen hat, auf Rollstuhl etc. angewiesen ist. Einfach mal ein Zugticket kaufen und ab nach Hamburg? Geht nicht. Da gibt es umfangreiche Hürden, ganz praktische in Form von fehlenden Aufzügen und Rampen bis hin zu den eher unsichtbaren: Ist im Zug die Behindertentoilette kaputt, werden Menschen, die auf sie angewiesen wären, erst gar nicht mitgenommen.

Beispiele dafür, warum unsere Fokussierung auf das Auto ungesund, ungerecht und ungleichmachend ist, gibt es also viele. Aber das Buch bleibt nicht dabei stehen, genüsslich den Finger in der Wunde herumzudrehen, es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie man etwas daran ändern kann. Wenn man denn will. Allerdings kann ich „man“ hier auch getrost groß und mit zwei „n“ schreiben, denn in der Stadtplanung sitzen auch im Jahr 2022 noch zu viele gesunde, gut verdienende, weiße (nicht mehr ganz junge) Männer, die Autos als externen Körperteil immer im Hintergrund (oder eher Vordergrund) mitdenken.

Einen Ausschnitt, der mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, zitiere ich hier mal:
„Es heißt »Verkehrsunfall« – das klingt wie ein unausweichlicher Schicksalsschlag. Ist er wirklich unvermeidbar? Oder darin begründet, dass Infrastruktur und Recht auf das Auto ausgerichtet sind? Jährlich sterben Tausende Menschen im Straßenverkehr, täglich werden an die acht Leben in Deutschland genommen, jeder einzelne Tod traumatisch für über hundert Personen, von Ersthelfer:innen über Klinikpersonal hin zu Angehörigen und Freund:innen. Unser Wertesystem, das ansonsten ganz gut funktioniert, setzt beim Auto aus. Die tödlichen und anderen belastenden Folgen dieser Verkehrsform werden hingenommen – wenn wir das nicht täten, müssten wir viel zu viel ändern. Wir müssten die Gleichberechtigung auf der Straße wiederherstellen – und das ginge zu Lasten der umfassenden Privilegien des Autos. Menschen fahren Menschen tot, aber wir schreiben lieber Sätze wie: »Beim Linksabbiegen übersah der Lkw die Radfahrerin.« Wussten Sie, dass Menschen, die 30 Tage nach einem Verkehrsunfall sterben, nicht mehr als Verkehrsopfer gelistet werden? Bereits ein toter Mensch durch falsch justierte Kühlschränke erhielte wohl mehr Aufmerksamkeit als all diese vielen ausgelöschten Leben.
Wir legen lieber Wert auf eine frühe Verkehrserziehung von Kindern (mal über das Wort nachgedacht?), damit diese sich möglichst lückenlos und entgegen ihrem eigenen Bewegungsdrang in das System Auto einfügen. Natürlich machen wir das nicht, weil wir das gut finden, sondern weil es uns sinnvoll erscheint. Die Dominanz des Autos über Kinder beginnt sehr früh, sehr weit vor einem eigenen Führerschein.“ (Ich weiß nicht genau, welche Seite, bei meinem e-Reader ist es Seite 29/30 von 349)

Oder auch dieses interessante Detail: „Ob Sie es glauben oder nicht: Es sind immer nur zehn Prozent aller Autos gleichzeitig unterwegs. Wenn Sie im Stau stehen und nicht vorankommen, wenn Sie vor und hinter sich nur das Blech auf der Straße sehen, dann denken Sie daran: Es sind nur zehn Prozent, die vorwärts kommen wollen. Die anderen 90 Prozent stehen gerade irgendwo herum.“ (Seite 34 von 349)

Mein Fazit: Das Buch müsste man jeder frischgewählten Person (nicht nur) in der Lokalpolitik schenken. Oder zumindest als Pflichtlektüre für Stadtplaner, Verkehrsminister und Menschen in ähnlichen Positionen. Hm. NRW wählt im Mai. Wen könnte ich denn dann mit diesem Buch beglücken?
Und natürlich muss ich mir dringend überlegen, ob ich meinen kleinen Fiat-Stadt- und- Landflitzer wirklich brauche. Wäre ja zu blöd, wenn ich nur von „den anderen“ eine Änderung verlangen würde, oder?

Bibliographische Angaben: Katja Diehl, Autokorrektur, S. Fischer Verlag, ISBN 978-3-10-397142-2, € 18,-

Autor: Annuschka

Ostwestfälisch beharrlich, meistens gut gelaunt, Buchhändlerin, Ehefrau, Mutter von drei tollen Töchtern, Hundemama, Jugendarbeiterin (in zeitlicher Reihenfolge des Auftretens). Mit vielen Interessen gesegnet oder geschlagen, je nach Sichtweise ;-)

5 Kommentare zu „Autokorrektur“

  1. Als Schwerbehinderte – mit Rollator bzw. Gehstöcken – in einer Stadt unterwegs zu sein oder auf Reisen zu gehen ist des Öfteren schon ganz schön ordentlich. Und frustrierend. In den Öffentlich zum Beispiel, wenn alle Sitzplätze besetzt sind und niemand Anstalten macht, mir als schwer Gehbehinderte seinen Sitz anzubieten. In den Anfangszeiten meiner Invalidität war ich noch sehr mutig, und habe stets meinen Ausweis gezückt, und darum gebeten, mich doch hinsetzen zu lassen. Aber nachdem man mir einige Male schon äußerst unverschämt und grob über den Mund gefahren ist, lasse ich das mittlerweile lieber sein, bleibe stehen, und halte mich so gut es geht am Rollator bzw. den Griffen fest…
    Ein Weg durchs Viertel ist manchmal wie ein Hindernislauf – Autos parken quer über den gesamten Bürgersteig, und man muss auf die viel befahrene Straße ausweichen, E-Roller werden kreuz und quer auf die Wege geschmissen, Pärchen blockieren händchenhaltend die gesamte Breite des Trottoirs und machen keinerlei Anstalten, auf die Seite zu gehen, Chauffeur:Innen von PS-starken SUVs und Sportwagen legen es häufig genug darauf an, einen bei Fußgängergrün am Überweg über den Haufen zu rasen, etc…
    Und das Bahnfahren… Ich kann mich noch sehr gut an eine Reise mit dem „Alex“ erinnern. Als der Zug am Münchner Hbf hielt, strömten sämtliche Passagiere nach draußen, meine Bitten um Hilfe ignorierend. Ich versuchte eine geraume Weile, die zwei steilen Stufen auf den Bahnsteig hinab zu klettern, und gleichzeitig den zusammengefalteten Rollator mitzuschleppen – vergebens. Erst als der Lokführer versuchte, die Türen zu schließen, weil er den Zug aufs Abstellgleis bugsieren wollte, ist einer Zugbegleiterin aufgefallen, dass ich da halb drinnen halb draußen am Waggon herumbaumelte. Einmal verriegelte man in einem Regionalexpress sogar kurzerhand die Türen, als ich mich noch ganz vorsichtig auf den sehr weit unten liegenden Bahnsteig tasten wollte, legte den Gang ein und fuhr los – den Schrecken werde ich bis ans Ende meiner Tage nicht vergessen!…
    Im kleinen Supermärktchen nebenan räumt man trotz vielfacher Bitten, die ich im Laufe der letzten Jahre geäußert hatte, immer noch im Kassenbereich die Waren so eng in den Gang, dass es mit Rollator unmöglich ist, daran vorbei zu kommen…
    In der Münchner Glyptothek erreicht man den Zugang für Schwerbehinderte nur, wenn man um das gesamte weitläufige Gebäude herummarschiert, und muss dann an einer fest verschlossenen Pforte eine Klingel drücken. Und wenn man Pech hat, innen niemand in der Nähe steht, oder die Museumsaufsichten eifrig ins Gespräch vertieft sind, und nichts hören, dann steht man da draußen und wartet, und wartet, und wartet…
    Ich hör jetzt lieber auf – ich wollte dich weiß Göttin nicht so zuheulen, entschuldige bitte.

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    1. Nee, du brauchst dich überhaupt nicht entschuldigen. Vor zwei Jahren habe ich mal fünf Wochen im Rollstuhl verbracht, seitdem mache ich mir deutlich mehr Gedanken zur Barrierefreiheit als vorher. Außerdem hat mein Mann MS und geht Strecken außerhalb unseres Grundstückes mit dem Rollator.
      Unter anderem hat es möglicherweise damit zu tun, dass jahrzehntelang schon die Kinder in den Schulen fein säuberlich auseinandersortiert wurden: Warum zum Henker gibt es Schulen für Körperbehinderte, die ansonsten ganz normal begabt sind? (blöde Antwort: damit nicht in jedem Schulgebäude barrierefrei gebaut werden muss😩) Aus den Augen, aus dem Sinn. Und Menschen, die so erzogen wurden, denken halt zu oft einspurig. Es ist doch der blanke Horror, was du über das Zugfahren schreibst. Darüber hat sich aber noch kein Verkehrsminister oder Bahnchef mal ernsthaft Gedanken gemacht oder es am eigenen Leib erfahren.
      Ich erinnere mich noch an eine Bahnfahrt mit zwei kleinen Kindern nach Koblenz: Die Große hatte ich im Buggy, die kleine im Maxi-Cosi. Und obwohl das Abteil angeblich ein „Mutter-Kind-Abteil“ war, gab es kaum Platz für die Kinder und die Mitreisenden beschwerten sich, wenn ich das Baby wickeln musste…
      Ist doch kein Wunder, wenn man nach solchen oder ähnlichen Erfahrungen dann doch eher aufs Auto setzt.
      Ich wünsche dir jetzt aber erstmal einen schönen Sonntagabend.

      Gefällt 1 Person

  2. Ich denke ja auch, dass sich da einiges ändern müsste. Und ich habe den Eindruck, als würde sich etwas in Richtung fast-autofreie Stadt bewegen. In Dänemark und den Niederlanden funktioniert das ja auch.
    Bleibt noch die Faszination für das motorisierte Gefährt … äh ja … da muss ich gestehen – ich finde Motoren einfach faszinierend.
    Liebe Grüße
    Sabine

    Gefällt 1 Person

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