Unberechenbar – 7.1.2021

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Heute geht es um Grenzen. Zu Beginn des Kapitels vergleichen die Autoren das Auftauchen des Coronavirus mit einem zerstörerischen Dinosaurier, der in einem schicken Upper-Class-Wohnzimmer wütet. Dieser Vergleich, der mich anfangs amüsiert, ist aber ein gutes Bild: So, wie wir dem Dinosaurier mangels Kommunikationsmöglichkeit keinen Einhalt gebieten können (und ja erstmal sowieso nicht mit seinem Auftauchen gerechnet haben), so geht es uns auch mit dem Virus: Es führt uns an ungeahnte Grenzen! Uns, den Menschen, die Meister sind im Verschieben von Grenzen, zeigt es unsere Begrenzung. Die zeitliche ebenso wie die räumliche.

Auch auf das zweite große Thema unserer Zeit trifft es zu, dass wir als Menschheit uns wenig um Grenzen scheren: Klimawandel. Wir bemerken ihn zwar, aber wir begreifen ihn nicht als Grenze, wir versuchen eher, ihn mit immer mehr Technologie und mit unserem Eindringen in den Weltraum vor uns her zu schieben.

Grenzen begreifen wir vor allem als Einschränkung, aber ohne Selbstbegrenzung wird es nicht weiter funktionieren. Für uns klingt „Begrenzung“ aber sehr nach „Verbot“ und wer will das schon? Auch und gerade in der Politik suchen wir, ob bewusst oder unbewusst, nach einer ganz anderen Qualifikation: Tadaaa! Ich präsentiere den Gestalter (ich habe lange überlegt, ob ich das jetzt gendere, habe mich aber bewusst dagegen entschieden😉. Denn gestern ließ Herr Lindner verlautbaren, dass seine Partei so richtig Bock auf Gestaltung hat…)

Zurück zum Thema und zu den Grenzen. Die Fragen kennen wir alle: „Warum immer den großen SUV im Stadtverkehr herummanövrieren? Warum nicht einfach etwas weniger Fleisch essen?“ (S. 110) Auch der teuerste Markengrill fühlt sich nicht unmännlich, wenn man Gemüse drauflegt, denke ich mal so. Es ist also nicht nur eine Frage des „Männergrillens“ oder des „Frauengrillens“, um es mal mit einer Werbekampagne aus 2019 zu formulieren. Ernüchternde Antwort: Forderungen der (Selbst-)Begrenzung sehen viel zu viele von uns immer noch als Ideologie (gern links-grün-versifft, man denke an den verunglückten Vorschlag zum Veggie-Day), nicht als Notwendigkeit. Indem wir uns weigern, uns zu begrenzen, rauben wir Lebensgrundlagen. Natürlich nicht unsere eigenen, sondern die der Nachfolgegenerationen, aber das spüren wir ja dann vermutlich nicht mehr.

Um hier gegenzusteuern, braucht es vor allem Grenzen für eine unserer heiligsten Kühe: für das Wirtschaftswachstum. Bereits seit 1972 plädiert der Club of Rome für Wachstumsbegrenzung. Ich selbst bin der Meinung, wir setzen zu häufig auf das verkehrte Wachstum.

Es geht noch ein bisschen weiter in diesem Kapitel und die Autoren plädieren aus ihren jeweiligen Fachgebieten* heraus für ganz ähnliche Dinge wie andere AutorInnen, die ich im vergangenen Jahr gelesen und hier beschrieben habe.

Beim Nachdenken über Grenzen geht mir jedoch ein ganz anderes Bild nicht aus dem Kopf: Unruhige Babys „puckt“ man, das heißt, man wickelt sie fest in Tücher, so dass sie rund um ihren Körper eine deutliche Grenze spüren. Wenn unsere größeren Kinder Ausraster haben, können wir ihnen recht effektiv damit helfen, dass wir sie fest in den Arm nehmen und halten, bis sie sich beruhigt haben. „Gehalten werden“ ist übrigens auch wichtig zur Trauerbewältigung. Erwachsene, die unter unruhigen Schlafstörungen leiden, benutzen besonders schwere Bettdecken, um unter dieser spürbaren Begrenzung zur Ruhe zu kommen.

Im Endeffekt gehen sogar die neuesten Corona-Bestimmungen in diese Richtung, wenn auch recht abstrakt.

Was passieren kann (oder zwangsweise passieren muss?), wenn Menschen Grenzen außer Kraft setzen wollen, das mussten die US-Amerikaner gestern leider in Washington erleben…

Es geht immer noch um:

Harald Lesch/Thomas Schwartz, Unberechenbar – das Leben ist mehr als eine Gleichung, Herder Verlag, ISBN 978-3-451-39385-3, € 18,- (Österreich € 18,60) [Und nicht vergessen: bitte beim lokalen Buchhändler eures Vertrauens bestellen😉]

*Harald Lesch ist Astrophysiker, Naturphilosoph und Fernsehmoderator. Auch als erfolgreicher Buchautor ist er bekannt. Thomas Schwartz ist Theologe und Philosoph, geweihter Priester (Pfarrer in Mehring) und lehrt Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Augsburg.

Tag 17 – Das Eis schmilzt

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„In den 90er-Jahren waren wir mit meinem Segelschiff, der dagmar aaen,
auf den polaren Routen unterwegs. Nur meine Erfahrung mit dem Eis
ermöglichte es dem Team und mir, Routen zu befahren, die ansonsten
bestenfalls den stärksten Eisbrechern vorbehalten waren. Die legendäre
Nordwestpassage durchfuhren wir 1993. Wir waren die Einzigen in jenem Jahr und insgesamt erst das dritte Schiff überhaupt, dem die Passage
in nur einer Saison ohne Eisbrecherunterstützung gelang. Das Pendant
zu der Nordwestpassage ist die in Sibirien liegende Nordostpassage. Bei
dem Versuch, sie zu durchfahren, bissen wir uns förmlich die Zähne aus.
1991/1992 und 1994 versuchten wir die Passage zu bewältigen – und
blieben immer wieder im Packeis stecken. Ich war frustriert und hatte
keine Lust, einen weiteren Versuch zu starten. Im Jahr 2002 wurde ich
von einigen Crewmitgliedern überredet, es doch noch einmal zu versuchen. Und siehe da – wir kamen problemlos innerhalb weniger Wochen
durch die gesamte Passage. Dort, wo uns in den Jahren zuvor meterdicke Eispressungen den Weg versperrt hatten, lag offenes Wasser vor
uns. Und mehr noch – das Wettergeschehen war ein anderes geworden.
Die Tiefdrucksysteme zogen offenbar auf veränderten Bahnen, sorgten
für stürmisches und regnerisches Wetter: höchst ungewöhnlich für diese Breiten während der Sommermonate. Bei mir erzeugte unser Erfolg
zunächst ein vages, unsicheres Gefühl. Unterschwellig meinte ich, Veränderungen im Eis zu er kennen. Eine rein subjektive Wahrnehmung,

die mich aber nicht mehr losließ. Irgendwie war ich verstört.

Arved Fuchs ist als Abenteurer bekannt. Mit seiner Crew hat er auf vielen Expeditionen Gegenden auf der Welt bereist, die (zum Glück) die meisten von uns nur aus Dokumentationen und solchen Expeditionsberichten kennen. Warum „zum Glück“? Es handelt sich um sensible Naturräume, die aber in ihrer Existenz gleichermaßen wichtig (für das gesamte Klimagleichgewicht der Erde) und bedroht (unter anderem durch den Raubbau an der Natur) sind. Nicht auszudenken, wenn es auch dort einen florierenden Tourismus oder Instagram-Hotspots gäbe.

Jahrelang konnten wir BuchhändlerInnen zu Weihnachten die neuesten Bücher von Menschen wie Reinhold Messner oder Arved Fuchs den abenteuerbegeisterten Couchpotatoes empfehlen (das ist nicht so despektierlich gemeint wie es klingt, keine Bange). Was diese Männer erlebten, war massentauglich, bei Messner hatte es auch noch als Auswirkung, dass die Achttausender des Himalaya regelrecht „IN“ wurden, nicht unbedingt zum Vorteil der Natur in der Gegend, ganz davon abgesehen, dass die Anzahl der Bergsteigerwitwen auch um einiges gestiegen ist.

Fuchs benutzt seine Reichweite in diesem eindringlichen Buch, um auf die Tragweite des menschlichen Handelns für unwiederbringliche Naturschönheiten, aber auch unmittelbare Lebensgrundlagen , aufmerksam zu machen:

„Und an der Nordküste Alaskas hatten wir Siedlungen besucht, die ins
Meer abzurutschen drohten. Der Permafrostboden, auf dem Menschen
seit Tausenden von Jahren siedelten, taute auf und wurde dadurch ein
leichtes Opfer für die Brandungswellen der Beaufortsee. Shishmaref,
Kivalina und Point Barrow waren massiv davon betroffen. In der Weltpresse fand dieser Umstand nur selten Beachtung – es betraf ja auch nur
einige Hundert Menschen. Die Inuit haben keine Lobby.
Damals habe ich meine Unbekümmertheit verloren. Ich konnte von
da an nicht mehr einfach von den Expeditionen nach Hause kommen,
schöne Bilder zeigen, spannende Geschichten erzählen und den Rest
ausklammern. Ich fühlte und fühle mich immer noch als ein privilegierter Mensch, der über einen so langen Zeitraum diese großartige Natur
erleben durfte und Zugang zu ihr gefunden hat. Es ist die Pflicht des
Chronisten, sich einzumischen und zu berichten. Für mich war und ist
es zugleich eine Art Lobbyarbeit für eine Natur, die mir so viel bedeutet.
Und die damals aktuelle Entwicklung machte mir Angst.“

Aber nicht nur seine schriftliche Bestandsaufnahme, zum Beispiel seine nüchterne Bilanz, was seit 1972 (UN-Umweltkonferenz in Stockholm, Bilanz des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“) für die (Um-)Welt getan bzw. nicht getan wurde, muss mich als Leserin bestürzt zurücklassen. Auch das Fotomaterial stellt menschliches Versagen, Gier und absolute Gleichgültigkeit unserem Planeten gegenüber plakativ dar. Erschüttert ist das Wort, das wohl am besten beschreibt, was ich beim Lesen empfinde. Ich könnte stellenweise heulen, doch zum Glück gibt es auch Passagen im Buch, in denen er ganz wunderbar von Naturschauspielen und einzigartigen Landschaften erzählt.

Bibliografische Angaben: Arved Fuchs, Das Eis schmilzt, Delius Klasing, ISBN 978-3-667-11985-8, € 19,90 (Österreich € 20,50)

Tag 23 – Wie viel wärmer ist 1 Grad?

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Ihr seht schon, das Thema „Klima“ lässt mich dieses Jahr nicht los. Ob es daran liegt, dass dieses drängende Problem von dem bösen C-Wort so an den Rand gerüpelt wurde? Fakt dürfte es jedenfalls sein, wenn es nächstes oder übernächstes Jahr Impfungen oder sogar Medikamente gegen das Virus geben wird, dann haben wir die Klimathematik immer noch an der Backe. Selbst dann, wenn diesen gesamten Winter alle Skilifte stillstehen sollten oder auch 2021 keine unbeschwerte Flugreise in warme Gefilde möglich ist…

Nicht nur für Kinder, auch für Eltern und andere Bezugspersonen ist es zunächst wichtig, den Unterschied zwischen Wetter (kurzfristig) und Klima (da braucht es schon mindestens 30 Jahre für) zu kennen. Das Buch ist stark visuell aufgebaut, alles wichtige wird mit kurzen Texten und einprägsamen Bildern erklärt. Dazu gehört auch, nicht nur bei den Basics (also zum Beispiel: wie entsteht Regen und was ist ein Hochdruckgebiet) stehenzubleiben, sondern auch den menschlichen Einfluss durch weltweiten Warenverkehr, Reisen, exotische Nahrungsmittel, wachsender Energiebedarf… darzustellen. Und dann wiederum bietet es auch Ansätze, wie alle von uns die (und sei es noch so kleine) Möglichkeit haben, sich aus der Konsumspirale zu befreien und den persönlichen CO2-Fußabdruck zu verkleinern.

Es ist ein Buch, mit dem sich idealerweise die ganze Familie auseinandersetzt, denn Kinder können uns Erwachsenen sehr gut auf die Sprünge helfen, damit wir uns ernsthaft darum kümmern, unseren Nachkommen keine vollkommen kaputte Lebensumgebung zu hinterlassen. Die Generationen können sich so gegenseitig zu einem besseren Umgang mit Ressourcen erziehen. Aber eben nicht mit erhobenem Zeigefinger.

Bibliografische Angaben: Scharmacher-Schreiber/Marian, Wie viel wärmer ist 1 Grad?, Beltz & Gelberg, ISBN 978-3-407-75469-1, € 14,95 (Österreich € 15,40)

Tag 30 – Gier

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Kaum zu glauben, ich stelle euch heute ein Buch vor, bei dem mich auf den ersten Seiten der Story eine Gänsehaut überkam, so prophetisch kam es mir vor.

Aber der Reihe nach… Marc Elsberg ist bekannt für realistische, gut recherchierte und geplottete Wissenschafts- und Technik-Thriller. Es hätte mich also nicht so sehr überraschen sollen, dass er zu Beginn des Buches gleich so richtig einen raushaut. Ganz kurz schildere ich euch die Szene: Journalisten berichten von einer Demo in Berlin. Eigentlich geht es um Gerechtigkeit, um Geld für Menschen statt für wirtschaftliche Branchen, die nicht für ihre Solidarität mit einfachen Leuten bekannt sind. Aber die Demo geht im Chaos unter, es werden Molotowcocktails geworfen. Und dann taucht ein neuer Block an Demonstranten auf: Schlägertypen, die „Ausländer raus! Deutschland zuerst! Wir sind das Volk!“ krakeelen.

Rechtsextreme kapern Demonstrationen von ganz normalen Familien, denen das Einkommen wegbricht, „besorgten Bürgern“ und Antikapitalisten. Von Corona weit und breit noch keine Spur, und doch ersinnt der Autor ein Szenario, das wir in anderen Zusammenhängen inzwischen kennen. Daher das prophetische Gruseln…

Ich habe noch ein paar Seiten weitergelesen, in die Story hinein, die mit einem Wahnsinnstempo startet, aber ich habe es dann erstmal an die Seite gelegt. Nicht, weil ich es langweilig fand, im Gegenteil. Ich habe nur den Verdacht, dass mein Nervenkostüm für dieses Buch augenblicklich zu dünn ist, daher wandert das Buch auf den immer höher werdenden SUB.

Warum ich mich entschlossen habe, es trotzdem zu diesem Zeitpunkt in die Besprechungen aufzunehmen? Ganz klar: es hat ja nicht jede/r von euch so schwache Nerven, und eventuell werden auch noch ein paar Weihnachtsgeschenke für hartgesottene Thriller-LeserInnen gesucht. Die Thematik ist brandaktuell, es ist packend geschrieben und in allen gängigen Editionsformen erhältlich. Gebunden, Taschenbuch, Hörbuch-CD und Hörbuch-Download, eBook.

Ich bin mir sicher, die Zeit für ein ausführliches Stelldichein mit dem Buch wird auch bei mir noch kommen.

Bibliografische Angaben (TB): Marc Elsberg, Gier, Blanvalet Verlag, ISBN 978-3-7341-0558-6, € 12,- (Österreich € 12,40)

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis…

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… ist in der Praxis immer größer. Oder auch: es gibt Diskrepanzen zwischen unserer Wahrnehmung und unserem Handeln. Sven Plöger nennt es in seinem Buch „Zieht euch warm an, es wird heiß“ auf Seite 60 dementsprechend „dissoziative Identitätsstörung“, also gespaltene Persönlichkeit.

Er bezieht das an der Stelle konkret auf Ergebnisse einer internationalen und repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2018, nach deren Auswertung weltweit 67% und deutschlandweit 71% der Menschen den Klimawandel als größte Bedrohung (für ihren Wohlstand) empfinden. In Deutschland hat es aber zumindest nicht dazu geführt, dass die Menschen daraufhin freiwillig ihr Verhalten geändert hätten, im Gegenteil: 2019 war in Deutschland das Jahr der meisten Flugreisen, der meisten PKW-Zulassungen (mit dem höchsten SUV-Anteil), der meisten Kreuzfahrten, des meisten Plastikmülls.

Ich stelle auch seit langem, natürlich auch bei mir selbst mitunter, fest: Zwischen dem, was wir als Bedrohung wahrnehmen und den Konsequenzen, die wir daraus ziehen, liegen Welten. Aber nicht nur in diesem Bereich merken wir das.

Wenn sich herausstellt, dass „Wohnen am Flussufer“ erhöhte Gefahren durch Hochwasser mit sich bringt, werden nicht die Bauvorschriften geändert, sondern höhere Deiche gebaut. Gut, hier setzt langsam eine Veränderung ein, aber jahrzehntelang war es so. Im Frühjahr betonten im Zuge der Vorkommnisse in der fleischverarbeitenden Industrie (das Wort bleibt mir fast in der Tastatur stecken) immer mehr Verbraucher, dass sie Biofleisch und überhaupt Biolebensmittel haben wollen. Aber ich frage mich, wie auf einmal gerade die Discounter so schnell ihr Biosortiment aufstocken konnten und vor allem, zu welchen Kampfpreisen! Wo soll das denn auf einmal in den Massen herkommen, wenn es ein jahrelanger Prozess für Landwirte ist, ihre Arbeitsweise für Biozertifikate umzustellen? Die schießen doch nicht wie Pilze aus dem Boden! Und warum darf ein gutes Lebensmittel dann nicht auch den Preis haben, den es verdient (wenn es tatsächlich zu guten Bedingungen hergestellt wurde)?

Warum wollen wir Verbraucher minderwertiges Fleisch haben, wie zum Beispiel in dieser Doku gezeigt wird:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-wegwerfkaelber-100.html

Nach Recherchen Sven Plögers sagen „68% der Deutschen, dass sie sofort bereit wären, mehr Geld für Biofleisch auszugeben, wenn entsprechend auf das Tierwohl geachtet würde. Im Supermarkt kaufen 73% der Kunden dann das günstigste Fleisch.“ Sein Fazit: „Man muss wohl nicht lange darüber diskutieren, dass der Fleischkonsum ein anderer wäre, wenn jeder sein Wild selbst jagen, häuten, zerlegen und einlagern müsste.“

Fortsetzung folgt…