Das Kapitel mit dem Lastenfahrrad

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Aber auch der SUV kommt vor (und nicht sehr gut weg, das kann ich schon verraten). Der Traktor und das Flugzeug finden auch noch Platz, aber das Kapitel beginnt zu Fuß. Also, die Bewegung steigert sich langsam bis zum bitteren Ende.

Vielleicht ahnt ihr es, einfach wird es nicht, denn die meisten von uns haben mindestens ein Auto vor der Tür stehen. Und schon aus rein statistischen Gründen ist es bei vielen ein SUV. Die können ja auch wirklich vorteilhaft sein, wenn man einen größeren Wohnwagen zu ziehen hat oder irgendwo in der Pampa wohnt. Ich persönlich mag auch gern Pickups, aber ich brauche so ein Teil eben nicht, im Gegensatz zu unserem Nachbarn, aber der ist auch Landwirt und transportiert Saatgutsäcke, Kartoffeln und alles mögliche andere. Wenn ich dagegen manchen dicken Pseudogeländewagen namhafter deutscher Hersteller sehe und feststelle, dass da auch nicht viel mehr in den Kofferraum passt als in meinem Fiat 500 (mit dem ich sogar mal die Lebensmittel für eine 40-Personen-Kinderfreizeit transportiert habe!) und man keine zwei Australian Shepherds darin bequem mitnehmen kann, dann freue ich mich, dass ich wenigstens in jede Parklücke passe, vorausgesetzt, die Leute links und rechts von mir haben ordentlich eingeparkt.

Ein Lastenfahrrad hätte ich noch lieber. Das, was ich mir in den Kopf gesetzt habe, ist allerdings für dieses Jahr ausverkauft, ich muss auf 2022 warten. Auch ohne finanzielle Förderung verkaufen sich die Teile wie geschnitten Brot. Und da macht sich auch keiner Gedanken, wo die denn parken sollen…

Aber eigentlich wollte ich erzählen, dass dieses Kapitel gerade in der ersten Hälfte trotz des ernsten Themas richtig Spaß beim Lesen macht. Das liegt auch daran, dass es ziemlich viele schräge und lustige Wortspiele rund um die (Fort-)Bewegung gibt. Nebenbei regen Sätze wie dieser zum Nachdenken an: „Wenn es eine feste Zeit im Hin und Her braucht, dann fahre ich nach der Arbeit doch lieber mit dem Rad nach Hause und hab mich bewegt, als erst mal mit dem Auto ins Fitnessstudio, wo ich mich dann auf ein Laufband stelle, das verhindert, dass ich von der Stelle komme.“ Immerhin spart das auch Zeit und Geld.

Was ist der Unterschied zwischen Berlin und Utrecht? 127,30 Euro pro Person und Jahr. Soviel mehr gibt Utrecht für Fahrradinfrastruktur aus:

Abschließend geht es den Flugzeugen auch noch an den Kragen. Aber da ich überhaupt keine Flugerfahrung habe außer einem Rundflug über die Porta Westfalica in einer kleinen zweimotorigen Maschine, vor knapp 40 Jahren als Schülerin gewonnen, klinke ich mich dabei aus und frage mich, ob ich vielleicht noch eine Flasche Tomatensaft im Schrank habe. Bis bald!

Hier geht es zum Anfang dieses Lesetagebuches und zu den bibliographischen Angaben.

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