9. Dezember – Buch-Adventskalender

„Unsere Kinder sollen es einmal besser haben!“ Dieser Satz kommt vermutlich den Allermeisten bekannt vor. Vor allem, wenn man nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 70er Jahre hinein aufwuchs. In erster Linie wollte man damit natürlich ausdrücken, dass man seinen Kindern nicht eine so entbehrungsreiche und auch lebensgefährliche Kindheit und Jugend wünschte.

Mit wachsendem Wohlstand in den Wirtschaftswunderjahren schlich sich aber ein, dass vor allem materiell vorgesorgt werden sollte: Mehr Entlastung durch Technik in Haushalt und Beruf, mehr Bequemlichkeit durch den Zweitwagen der Familie, mehr von allem möglichen, was eine Generation zuvor noch niemand kannte und brauchte. À propos brauchen – die Werbebranche weckte Bedarf und Begehrlichkeiten, und irgendwie entstand dann auch die Meinung, in den Zeiten des vermeintlich „finsteren“ Mittelalters, da sei es ohne alle Errungenschaften der neuen Zeit sehr spartanisch und barbarisch zugegangen.

Mit diesem Vorurteil räumt die Historikerin Annette Kehnel gründlich auf. Sehr vieles von dem, was heutzutage als totale Neuheit schlagwortartig auf den Schild gehoben wird wie Majestix bei den Galliern, gab es damals auch schon:

Sharing, Recycling, Mikrokredite, Spenden und Stiften oder Minimalismus. Ohne die moderne kapitalistische Wegwerfkultur war das Leben ganz selbstverständlich nachhaltig. Kreislaufwirtschaft brauchte man nicht zu studieren, man praktizierte sie einfach.

Wie gut wir darin geworden sind, alte Techniken und Gewohnheiten als neu und innovativ zu verkaufen, merkt man an einem ganz simplen Beispiel aus der Landwirtschaft: Die (tätätätäää….) Züchtung des Zweinutzungshuhns! Bis vor ungefähr 60 Jahren war eigentlich jedes Huhn, das irgendwo herumkratzte, ein Zweinutzungshuhn. Es legte Eier (na gut, nicht ganz so viele wie ein Batteriehuhn, aber es sah das Tageslicht und hatte abwechslungsreiche Kost) und wurde zum Suppenhuhn oder Sonntagshähnchen, je nachdem (auch das nicht mit ganz so viel Brust wie beim Masthähnchen, aber dafür kippte es beim Herumstolzieren auch nicht vorne über). Dann begann die Selektierung und die Zucht auf optimale Ergebnisse in der jeweiligen Sparte. Heute, wo viele Verbraucher wieder zunehmend Wert legen auf die Qualität ihrer Lebensmittel, wird begonnen, das Rad zurückzudrehen, aber als Neuheit angepriesen. Weil das der moderne, kapitalistische Weg ist.

Ein anderer Weg ist, sich an den Stationen der Menschheit ein Beispiel nehmen und aus der Geschichte ganz bewusst eine ganz andere Entwicklung zu nehmen, eine Entwicklung die sich respektvoll mit den Erkenntnissen vorangegangener Generationen beschäftigt und so mehr ist als alter Wein in neuen Schläuchen. Es lohnt sich, davon zu erfahren, dass Innovation keine Errungenschaft der Postmoderne ist und es macht Spaß, zu lesen, wie pfiffig die Menschen im „finsteren“ Mittelalter waren.

Bibliographische Angaben: Annette Kehnel, Wir konnten auch anders, Blessing Verlag, ISBN 978-3-89667-679-5, € 24,-

|Werbung, unbezahlt|

5. Dezember – Buch-Adventskalender

Wieviel sehr vielen von uns das Reisen bedeutet, merken wir seit fast zwei Jahren, in denen es zwar nicht unmöglich, aber doch eingeschränkt war. Der eine legt sich 2000 km von Zuhause an den Strand, die nächste liebt Museumstrips. Die eine Familie lässt sich All-inclusive umsorgen und das nächste Pärchen möchte Länder und Menschen kennenlernen. Unsere Vorlieben sind unterschiedlich.

Was aber in der letzten Zeit, da ja nicht nur eine Krise unser Leben bedroht, immer mehr Menschen wichtig wird, ist das nachhaltige Reisen. Und hier setzt das Buch an: Wie kann ich es vermeiden, immer größere Fußabdrücke zu hinterlassen, wenn ich in der Welt unterwegs bin?

Was sind die Alternativen zum Wochenendtrip mit dem Flieger nach Malle, wenn meine Zeit begrenzt ist? Und muss ich dem Ultrakurzflug ins All mit Jeff Bezos nachweinen, wenn ich etwas wirklich außergewöhnliches erleben möchte, aber nicht über den finanziellen Hintergrund verfüge? Und wenn ich erst recht nicht zur „Umweltsau“ werden möchte?

Gestaffelt nach Zeitaufwand, von zwei Tagen bis hin zu mehreren Jahren geben die Autoren Tipps für Reisen, die man in konventionellen Reiseführern nicht findet. Wunderschön ist auch die Gestaltung des Buches, ein wenig „Öko“ angehaucht, was ja durchaus passend ist, mit Texten, Karten, Zitaten, Fotos und mehr. Also ein Buch, das erst beim Betrachten und Lesen Spaß macht und dann zum Ausprobieren einlädt. Genau das richtige für lange Winterabende, um schon einmal in den nächsten Sommer zu träumen oder konkrete Pläne zu schmieden.

Bibliographische Angaben: Tobias Ertel/Pia Wieland, Querweltein, Knesebeck Verlag, ISBN 978-3-95728-436-5, € 25,-

PS: Als ich diesen Text schrieb, hatte ich kurz zuvor erfahren, dass in NRW (wie auch in vielen anderen Bundesländern) der Buchhandel zu den „Geschäften des täglichen Bedarfs“ zählt. Immerhin, so viel Wertschätzung erfahren wir von der Politik nicht häufig. (Und an Banken und Sparkassen: Nehmt das! Von wegen aussterbende Spezies…)

Deswegen: Schenkt Bücher zu Weihnachten und kauft sie im lokalen Buchhandel. Denn nicht der große amerikanische Kramladen sorgt mit örtlichen Gewerbesteuern dafür, dass Kultur und Sport in den Städten erhalten werden können. Sorry, das musste jetzt mal sein. Danke.

Zettelwirtschaft

Es ist Montag, noch relativ früh am Arbeitstag und ich habe schon einiges erledigt. Die Woche ist jung und der Schwung noch frisch.

Kalle hat in aller Herrgottsfrühe einen Igel entdeckt, der über Nacht offenbar ein kuscheliges Plätzchen suchte – unter dem Tomatenkübel, den ich auf Ziegeln aufgebockt an der Hauswand stehen habe. Ob die halbreifen Tomaten, die noch an der kraftlosen Pflanze bis auf den Boden hingen, ihn dorthin gelockt haben, weiß ich nicht. Was ich jetzt aber sicher weiß: Heute oder morgen kommt das Tomatengestrüpp weg, da reift jetzt auch nichts mehr. Endgültig für dieses Jahr. Es war schwierig, den Hund vom Igel wegzubekommen, vielleicht hätte ich ihn auch einfach die pieksige Erfahrung machen lassen sollen, aber ich hatte einfach Mitleid mit dem kleinen Stachelball, der versuchte, noch tiefer unter den Kübel zu schlüpfen. Glücklicherweise hat er sich nicht „festgefahren“, eine Stunde später schaute ich ohne Hund noch einmal nach, da hatte er das Weite gesucht.

Ich habe bereits Wäsche zusammengelegt, an einem digitalen Leseexemplar von Kai Wiesingers „Der Lack ist ab“ weitergelesen (Mädels, es ist echt ein Männerratgeber für die Midlifecrisis. Ich werde später noch darüber berichten, bin mir aber schon jetzt nicht sicher, ob ich wirklich all das erfahren möchte, was er über die sensible männliche Befindlichkeit offenbart…)

Sogar zwei Rechnungen habe ich schon geschrieben und die private Haushaltsbuchführung der letzten Woche erledigt. Für letzteres kann ich mir breit grinsend selbst auf die Schulter klopfen (aber nicht zu doll, weil „Aua“), denn oft sitze ich am Monatsende vor einem Berg Supermarkt- und Baumarktquittungen und ächze beim entknittern… (Jaaa, Leute, ich bin ein bekennender Freak, ich führe seit über einem Jahrzehnt Haushaltsbuch und ich liebe es🙈, nicht so sehr, weil wir dann weniger ausgeben, sondern auch weil ich spätestens am Ende eines jeden Monats absehen kann, über welche Anschaffung wir uns übernächstes Jahr ärgern werden! Etwas regulierende Wirkung hat es aber auf jeden Fall.)

Aber jetzt, nach montäglichen viereinhalb Stunden zufriedenen Vor-mich-hin-werkelns, bekommt mein Tag den ersten Riss. Und das liegt mal wieder an dem unsäglichen Zettelkram, den man in viel zu vielen Supermärkten seit ein paar Jahren zusammen mit dem Kassenbon ausgehändigt bekommt: Je nachdem, was ich eingekauft habe, bekomme ich wahlweise Rabattcoupons für Fleisch oder Käse an der Frischtheke, gültig bis xx.yy.zzzz (wenn ich für mindestens 5 Euronen solches einkaufe), Vergünstigungen bei Damenbinden, Zahnpasta oder Weichspüler (das wundert mich dann doch immer, denn ich kaufe aus Prinzip nie Weichspüler, immer nur Waschpulver). Daran ärgert mich nicht nur der allgegenwärtige Algorithmus, der bereits beim Scannen der Ware auswertet, was ich denn so zu bezahlen habe, womit man mich beim nächsten Einkauf ködern könne, sondern auch die vollkommen unnötige Papierverschwendung.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich aus Millionen Einkäufern die Einzige bin, die diese Bons oft nicht einmal genauer ansieht, ehe das Gültigkeitsdatum abgelaufen ist. Ja, ich weiß, Marketingstrategien und so. Hab ich auch mal gelernt, aber es geht mir zunehmend so was von auf den Keks! Wir lernen diesen Herbst, dass das Vorhandensein von ausreichendem Druckpapier für Tageszeitungen und ganze Buchproduktionen (nicht nur für die Aspiranten der Bestsellerliste, sondern unter anderem auch Schulbücher!) keine Selbstverständlichkeit ist. Aber für alle möglichen Werbemaßnahmen, seien es nun diese oberüberflüssigen Coupons an der Supermarktkasse oder den gefühlt 25. Küchenmöbelprospekt (zur Abwechslung auch mal megabreite Sofas oder Boxspringbetten) gilt das anscheinend nicht. Es nervt. Und es ist alles andere als nachhaltig.

Hm, jetzt habe ich mich in dieses Thema dermaßen tief reinmanövriert, dass ich nicht in die Schlusskurve komme, die aber laut meinem ehemaligen Deutschlehrer Herr Schnickmann unumgänglich für den versöhnlichen Abschluss einer Abhandlung ist. Vielleicht funktioniert es so:

Ebenfalls nervt es, dass das zarte Pflänzchen Koalitionsverhandlung schon vor seinem Aufkeimen wahlweise kaputtgeredet oder in den Himmel gehypt wird. Leute, ich habe nur eine Bitte: Piano! Lasst die drei Parteien doch erstmal so richtig ins Schaffen kommen. Bisher war es nur das Vorgeplänkel, die echte Arbeit beginnt doch erst noch. Und dann lasst sie zeigen, was sie können oder auch nicht. Alles ist besser als Stillstand, aber irgendwie echt deutsch: Alles soll sich ändern, aber dabei bleiben, wie es ist.

In diesem Sinn, eine schöne Woche und lasst euch am Donnerstag nicht wegpusten.

Tag 27 – Einfach nachhaltig: Weihnachten

|Werbung wegen Namensnennung, unbezahlt|

Müll produzieren wir in diesem Jahr 2020 mal wieder reichlich, da es in vielen Supermärkten zeitweise nicht möglich war oder ist, eigene Dosen für Fleisch, Käse und Fisch mitzubringen. Weil wir dann vielleicht auch verstärkt zu vorverpackten Produkten greifen. Oder weil wir Einmal-Masken benutzen, Desinfektionstücher oder andere Hygieneprodukte. Aber auch, weil wir eventuell doch wieder unsere Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, damit sie nicht dicht gedrängt im Schulbus stehen. Oder, oder, oder. Da hilft es dann auch nur bedingt, dass der Urlaub ohne Flugreise stattfand.

Es ist auch klar, das Ruder herumreißen, das schaffen wir vor Weihnachten auch nicht mehr wirklich. Wenn ich im Moment so oft in der Radiowerbung höre, dass „die Geschenke dieses Jahr ein >bisschen< größer ausfallen dürfen“, quasi als Entschädigung für das verkorkste Jahr, dann denke ich: Aber (die Entschädigung besteht) nicht für die Kinder, sondern für die Geschäfte. Ja, ich weiß, diese Meinung ist kontraproduktiv, wenn man im Einzelhandel arbeitet. Aber Bücher gehen eben immer😉. die kann man nie genug haben. – Nein, im Ernst, klar ist es für viele Händler sehr wichtig, dieses Jahr noch mit einem profitablen Weihnachtsgeschäft abzuschließen, das ist unbestritten und das kann ich total nachvollziehen.

Der Mensch in mir, der aber schon lange unter der Last des Überflusses ächzt, der möchte laut rufen: „Schaltet doch mal einen Gang zurück!“ und feiert dieses Buch, das ich euch heute zeige. Schon allein das Vorwort, auf dem Foto oben rechts zu lesen, zeigt ganz gut, worauf es abzielt. Das Buch ist nicht dafür gedacht, dass man es von vorn bis hinten durchziehen muss (schadet aber auch nix, wenn man es tut), aber es sind viele schöne Tipps darin, wie man ohne großen Aufwand beispielsweise schöne Deko aus vorhandenen Materialien basteln kann, wie man sein Weihnachtsessen ohne tierische Produkte zelebrieren kann, oder auch, wie man dem Stress entfliehen kann (den man sich meist ja selbst macht) und statt dessen mit der Kernfamilie die Ruhe und Besinnlichkeit von Weihnachten (neu) entdecken kann. Nichts davon mit erhobenem Zeigefinger, aber mit Liebe und praktischen Informationen (zum Beispiel zum Thema fair gehandelte Weihnachtsbäume).

So sehr ich auch verstehen kann, weshalb gerade in diesem Jahr der Wunsch besteht, sich selbst zu belohnen, indem man sich vor dem Jahresendspurt einfach nochmal etwas schönes neues „gönnt“: dieser Ansatz des Innehaltens vor dem Fest, das für viele das schönste des ganzen Jahres ist, der gefällt mir sehr gut. (Ganz davon abgesehen, dass sich für sehr viele Familien überhaupt nicht die Frage stellt, ob es „etwas mehr sein“ darf, weil Kurzarbeit, mangelnde berufliche Perspektive oder die drohende Firmeninsolvenz im Raum steht.)

Bibliografische Angaben: Anna Brachetti, Einfach nachhaltig – Weihnachten, Verlag EMF, ISBN 9783-7459-0083-5, € 14,99 (Österreich € 15,50)

Kommunikatives Lesen

Rezensionen zu aktuellen Büchern aus den Beststeller-Listen

Gnubbels kleine Gedankenwelt

Wenn man niemanden zum Reden hat aber die Gedanken und Erlebnisse einfach raus müssen...

Unterwegs ist das Ziel

Ausflugsziele und DIY Anleitungen

Allerlei Gedanken

von Monika Huber

Sterntaler

Die Ostsee unter Segeln entdecken

Ich lese

Bücher sind die Freiheit des Geistes

Charis {ma}

Intuition ist besser als gar kein Plan ...

Schnippelboy

Ein Tagebuch unserer Alltagsküche-Leicht zum Nachkochen

Birthes bunter Blog-Garten

Grüner Garten-Frische Küche-Bunte Alltagswelt

Stachelbeermond

Wie das Leben - schön und stachelig

Wortman

Willkommen in den WortWelteN

CoffeeNewstom

Toms Welt des Kaffees

Marthas Momente-Sammlung

Bilder, Gedanken, und Geschichten.

MRS SQUIRREL I WOHNEN - KREATIVES - LIFESTYLE

WOHNEN I GARTEN I DIY I LIFESTYLE

mutter-und-sohn.blog

Kluge Gedanken. Aus dem echten Leben

wortverdreher

Texte und Gedichte zu den Themen Tanzen und Leben

Kulturbowle

KulturGenuss, Bücherlust und Lebensfreude

reisswolfblog

"Bücher bieten keine wirkliche Rettung, aber sie können den Geist davon abhalten, sich wund zu kratzen." - David Mitchell

Spinnradl

... den Faden aufnehmen und weben und schreiben ...

wortwabe

Lies mich! Read me!

Naturgeflüster

Impulse für ein natürliches Leben mit einer seltenen Erkrankung

Taufrisch war gestern

Birgit Jaklitsch: Journalistin, Bloggerin, Autorin

romanticker-carolinecaspar-autorenblog.com

Vorstellung meiner Bücher - Blog: Romanti(c)ker

Linsenfutter

Tier-, Naturbeobachtungen und mehr. Als Hobbyfotograf berichte ich. Stets suche ich Futter für die Linse meines Fotoapparates.

Künstlerhof Lavesum

Einblicke, Geschichten und mehr

Natis Gartentraum

Alles rund um den Garten, Ausflüge und mehr

Meine literarische Visitenkarte

Aus der Feder geflossen und vor die Linse gesprungen

-Naturliebe-

Im Fluss Des Lebens - Altes und Neues wissen

Steinegarten

Pflanzen, Steine und mehr

Die gnädige Frau wundert sich

Szenen eines unordentlichen Lebens

Susis Querbeet

Bücher, Rezensionen, Rezepte, Katzen und mehr

Mein innerer Garten

Leben in emotionaler Instabilität

Wildgans's Weblog

Lese- und Lebensdinge

wupperpostille

...in Verbindung bleiben...

Sustainability

plastic free

Puzzleblume ❀

mit Wurzeln und Flügeln

Reginas Geschichten und Gedichte

Neu: viele Geschichten auch als HÖRGESCHICHTEN

watt & meer

Der Blog watt & meer erzählt von den kleinen und großen Wellen, von Alltag und Urlaub und dem Glück auf 4 Pfoten.

Webgeflüster mit Seele

Der etwas andere Blickwinkel

Hinter den Türen der Stadt

Geschichten mitten aus dem Leben; über Momente die uns prägen, Freude, Schmerz, Hoffnung und Schicksal dem wir täglich begegnen. Ein kleiner Blick ins Innere, ein Blick hinter die Tür.

Burning Paradise.

- Wie konntet ihr das zulassen? -