Der Wurm drin

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Komposition aus Natur und iPad, beides sehr unterhaltsam

Vorab schon mal das Wichtigste in Kürze: Ich feiere dieses Buch! Denn es besteht aus Kolumnen, die gesammelt veröffentlicht wurden und alle möglichen Typen an (Möchtegern-) GärtnerInnen bekommen auf nette und amüsante Art ihr Fett weg. Ich auch.

Aber jetzt der Reihe nach. Wer einen Garten besitzt, dem gehen nie die Gesprächsthemen aus. Auch (oder vielmehr erst recht) nicht die kontrovers diskutierten. Ob nun Schnecken, Giersch, diverse „-zide“, Gabionenwände, Naturgärten, englischer Rasen, Biodiversität, blinkende Weihnachtsdeko, Schottergärten oder Buchsbaum, für jeden ist ein „rotes Tuch“ dabei.
Die beiden SPIEGEL-Redakteurinnen Katharina Stegelmann und Barbara Supp veröffentlichen im Wechsel ihre Gartenkolumne und nehmen alles aufs Korn, was Gärtnerherzen bewegt.

Durch die Kolumnenform lässt sich das Buch auch ausgezeichnet in kleinen Häppchen konsumieren, morgens vor dem Frühstück bei der ersten Tasse Kaffee oder Tee, nach dem Mittagessen als kalorienarmer, aber spaßreicher Nachtischersatz oder bei kurzen Wartezeiten. Und immer habe ich mich am Ende eines Kapitels schon auf das nächste gefreut. Aufgeteilt ist das Ganze nach Jahreszeiten. Sozusagen Werden und Vergehen auf der persönlichen Ebene der Autorinnen. Und irgendwo kann sich jeder Leser und jede Gartenliebhaberin wiederfinden, zwischen Misserfolgen, Experimenten und Erfolgsstories. Aufgelockert durch Interviews mit ganz unterschiedlichen Gartenexperten, die neben Fachwissen auch ihre persönliche Sicht der Dinge einbringen und so zu manchem Aha-Effekt führen.

Mein persönliches Highlight zum Thema Giersch:
„Er blüht sehr schön. Bilden Sie sich einfach ein, Sie hätten ihn für teures Geld aus England importiert.“
Dieses Zitat stammt vom interviewten Gartengestalter Jörg Pfenningschmidt.

Bibliographische Angaben: Katharina Stegelmann/Barbara Supp, Der Wurm drin, Ullstein Taschenbuch, ISBN 978-3-548-06587-8, € 12,99

Eine Frage der Chemie

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Ehe ich dieses Buch „in Angriff“ nahm, hatte ich bestimmte Bilder im Kopf: vom Leben in den USA Mitte der 50er bis Anfang der 60er Jahre. Bilder von Elvis Presley, Petticoats, Audrey Hepburn, JFK und Jackie Kennedy (natürlich im Etuikleid und mit Pillbox auf dem Kopf), „Grease“ und Straßenkreuzer mit Haifischheckflossen… Ziemlich naive Bilder, zugegeben, gab es doch auch Schlagzeilen vom KuKluxKlan, der Bürgerrechtsbewegung und den Auswüchsen einer bigotten und verklemmten Gesellschaft. Aber ich bin mit den üblichen Klischees aufgewachsen, die mit Marilyn-Monroe- und Dean-Martin-Filmen donnerstags im WDR Regionalfernsehen der 70er einhergingen; als Jugendliche habe ich die Musikfilme der 80er im Kino gesehen und mir ansonsten recht wenig Gedanken gemacht. Gegen Ende meiner Jugend war auch in Deutschland und Europa genug los, da brauchte ich gedanklich nicht weiter über den großen Teich schauen.

Aber natürlich war die Zeit, die dem zweiten Weltkrieg folgte, sowohl hier als auch dort eine eher traditionell geprägte Epoche, die Frauen wurden wieder hinter den Herd verbannt (zu den drei K’s: Kinder, Küche, Kirche), je mehr die Männer aus Wehrdienst, Kriegsgefangenschaft, Traumata und anderen Problemen auftauchten und das öffentliche Leben für sich beanspruchten.

In dieser Zeit spielt die Handlung von „Eine Frage der Chemie“. Die Protagonistin Elisabeth Zott hatte nie etwas anderes vor als Chemikerin zu sein. Eine Promotion rückte allerdings nach einer brutalen Vergewaltigung durch ihren Uni-Dekan in weite Ferne. Und so arbeitete sie als Forschungsassistentin vollkommen unterbezahlt in einem Labor und ihre Erkenntnisse wurden von ihrem Chef unter seinem eigenen Namen veröffentlicht. Nur einen Menschen gab es, der ihr Potenzial erkannte: Ein genialer, aber eigenbrötlerischer Kollege nahm sie ernst, und die beiden führten eine (unverheiratete, aber sehr glückliche) Beziehung auf Augenhöhe, sie waren wie zwei Elemente, die miteinander kollidierten und zu einer Symbiose verschmolzen. Bis ein tragischer Unfall ihn aus dem Leben riss.

Wie sich aus der Chemikerin eine bekannte Fernsehköchin entwickelte, die ihrem aus Hausfrauen bestehenden Publikum nicht nur die Geheimnisse der Küchenchemie verriet, sondern auch deren Selbstvertrauen und den Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten stützte, davon handelt das Buch.

Anfangs hatte ich es nur querlesen wollen, weil ich auf den ersten Seiten eine ungeheure Wut auf die fürchterlich bornierten Männer in Elisabeths Umgebung verspürte. Aber die Handlung zog mich zusehends in den Bann, so dass ich am Ende wortwörtlich „durch das Buch hechelte“, um ihren Weg weiter zu verfolgen. Der Stil des Buches ist ziemlich sachlich, was super zur Handlung passt. Mir gefällt auch sehr gut die immer mal wieder aufploppende Situationskomik, die meist auf Kosten von (frauenunterdrückenden) Männern stattfindet.

Alles in Allem ein Buch, das mich trotz der ernsten, fast schon schwierigen Thematik sehr gut unterhalten und auch nachdenklich gemacht hat. Da müsste jetzt schon ein absoluter Hammer folgen, damit dieses nicht mein Roman des Jahres wird.

Bibliographische Angaben: Bonnie Garmus, Eine Frage der Chemie, Piper Verlag, ISBN 978-3-492-07109-3, € 22,-

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem tollen Buch und widme mich literarisch erstmal den Würmern (im Kompost, im Obst, im Garten…)

Café Meerblick

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Wenn ich gerade nicht zum Meer fahren kann, hole ich es mir eben ins Haus. Zumindest zum Lesen. Wie heißt es so schön, auch in dem Buch „man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer“. Da ist definitiv was dran. Denn der Blick auf die Weite des Meeres, die Beobachtung der Wellen, die Regelmäßigkeit der Gezeiten, nicht zuletzt der Duft nach Salz, Jod, Algen und Frische weitet und beruhigt auch das Gemüt.

Daher gönne ich mir gern mal kleine literarische Auszeiten an Nord- und Ostsee. Auch leichte Sommerliebesgeschichten wie diese haben ihre Zeit und ihre Berechtigung. Ein kleines Schmankerl ist es für mich, dass der Schauplatz Norderney ist, wo ich zwar erst einmal war, nämlich 2009 mit Kathrin, die dort zur Kur war, es mir aber sehr gut gefallen hat.

Mona fährt spontan dorthin, um mit der Trauer um ihre Freundin fertig zu werden. Denn auf Norderney haben sie ihre schönsten gemeinsamen Urlaube verbracht. Sie lernt Leute von der Insel kennen und sie findet ihren Sehnsuchtsort, ein Café, das einen neuen Besitzer sucht. Natürlich gibt es auch amouröse Verwicklungen und Missverständnisse.

Das Buch lässt sich gut lesen, hat teilweise etwas melancholische Zwischentöne, aber eine fröhliche Grundstimmung. Für mich zumindest war es das richtige Buch zur richtigen Zeit, um mich von der nicht so unbedingt von Optimismus geprägten Weltlage für ein paar Stunden gelungen abzulenken.

Bibliographische Angaben: Christin-Marie Below, Café Meerblick, Ullstein Taschenbuch, ISBN 978-3-548-06366-9, € 10,99

Autokorrektur

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Es ist schon ungefähr zwei Wochen her, dass ich das Buch durchgelesen hatte, aber ich konnte nicht eher etwas dazu schreiben, einerseits, weil so viel in der Welt passiert ist, naja, wisst ihr selber alle, und andererseits aber auch, weil einige Aspekte aus dem Buch immer noch in mir arbeiten.

Vorweg schreibe ich noch einmal zur Erinnerung, worauf es mir beim Lesen von Sachbüchern ankommt – und worauf nicht. Logischerweise muss mich das Thema interessieren. Oder wenigstens einige Aspekte des Themenkomplexes. Es gibt eine Menge Bücher, die werde ich nie lesen, weil ich beispielsweise mit Quantenphysik nichts anfangen kann (da fehlt mir zu viel Vorwissen und es gibt einfach Themen, die ich spannender finde) oder weil mich die Theorien von Däniken überhaupt kein bisschen interessieren. Oder, oder , oder… Ich lese, um bestimmten Themen stärker auf den Grund zu gehen, da nehme ich dann auch mal Bücher mit unterschiedlichen Ansichten zur Hand, um für mich abwägen zu können, was mir schlüssiger erscheint. Andererseits heißt das aber auch nicht, dass ich jede Einzel-Exoten-Meinung als gleichwertig zum allgemeinen Konsens (der sich häufig dadurch bildet, dass viele Menschen weltweit völlig unabhängig voneinander zu ähnlichen Ergebnissen kommen) ansehe. Natürlich spielt auch mein ganz persönlicher Erfahrungsschatz eine Rolle. Ich lese solche Bücher aber nicht, um vom Vorwort bis zur Quellenangabe mit dem Kopf zu nicken und mich in einer Tour bestätigt zu fühlen. Es darf gern kontrovers in meinem Hirn zugehen. Da dieser Punkt nun geklärt ist, lege ich los:

Manche Thesen, die im Buch aufgestellt werden, kann ich sofort nachvollziehen, teilweise auch aus praktischer Erfahrung. Zum Beispiel ärgere ich mich auch immer wieder darüber, dass der Platz in Städten, aber auch in der offenen Landschaft ziemlich einseitig auf die Bedürfnisse von Autofahrern zugeschnitten ist. Dass Autos teilweise mehr „Rechte“ und mehr Platz haben als Kinder, alte Menschen, Fußgänger, mobilitätseingeschränkte Menschen, als Menschen überhaupt. Zuletzt habe ich mich sogar bei uns hier im Dorf darüber geärgert, dass Autos auf kurviger Straße komplett auf dem Fußweg geparkt wurden, damit die FahrerInnen bequem einen Kunsthandwerkermarkt besuchen konnten, der in unserer Nachbarschaft stattfand. Es wäre nicht mal ein Kleinkind mit Laufrad mehr daran vorbeigekommen, geschweige denn jemand mit Rollator oder Kinderwagen. Dabei war im Vorfeld der Veranstaltung sogar in der Zeitung bekannt gegeben worden, dass in der Nähe ein Schulparkplatz zur Verfügung steht, der am Wochenende genug Möglichkeiten bot!

Andere Probleme, zum Beispiel von Minderheiten, für die der öffentliche Raum auch immer ein „Angstraum“ ist, also Frauen, Menschen mit Behinderung, Trans-Menschen, People of Color… (dabei ist es schon fast ironisch, dass alle diese Gruppen zusammen überhaupt keine Minderheit sind), leuchteten mir auf Anhieb weniger ein, aber ich muss gestehen, dass das vor allem daran liegen könnte, dass ich diese Erfahrungen nie machen musste. Weil ich erstens schon als sehr junge Frau relativ unerschrocken unterwegs war, keine schlechten Erfahrungen gemacht habe und auch als weiße, gesunde und relativ unauffällige Person gelesen werde. Aber nur weil ich eine potentiell gefährliche Situation nie als solche wahrgenommen habe, heißt das ja nicht, dass es für andere Menschen diese Gefahren auch nicht gibt.

Die nächste Ungerechtigkeit ist die Ausrichtung auf das Auto vor allem für alle Menschen, die kein Auto oder keinen Führerschein haben. Und das sind viele: zu jung, zu alt, kein Geld, gesundheitliche Einschränkungen, die keine Autonutzung zulassen, Hindernisse gibt es da viele. Bisher haben diese Leute eben Pech. Pech, weil sie in den Städten weniger Platz und auf dem Land weniger ÖPNV haben.

Mir war auch bisher nicht so sehr bewusst, wie benachteiligt in Puncto Mobilität man ist, wenn man körperliche Einschränkungen hat, auf Rollstuhl etc. angewiesen ist. Einfach mal ein Zugticket kaufen und ab nach Hamburg? Geht nicht. Da gibt es umfangreiche Hürden, ganz praktische in Form von fehlenden Aufzügen und Rampen bis hin zu den eher unsichtbaren: Ist im Zug die Behindertentoilette kaputt, werden Menschen, die auf sie angewiesen wären, erst gar nicht mitgenommen.

Beispiele dafür, warum unsere Fokussierung auf das Auto ungesund, ungerecht und ungleichmachend ist, gibt es also viele. Aber das Buch bleibt nicht dabei stehen, genüsslich den Finger in der Wunde herumzudrehen, es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie man etwas daran ändern kann. Wenn man denn will. Allerdings kann ich „man“ hier auch getrost groß und mit zwei „n“ schreiben, denn in der Stadtplanung sitzen auch im Jahr 2022 noch zu viele gesunde, gut verdienende, weiße (nicht mehr ganz junge) Männer, die Autos als externen Körperteil immer im Hintergrund (oder eher Vordergrund) mitdenken.

Einen Ausschnitt, der mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, zitiere ich hier mal:
„Es heißt »Verkehrsunfall« – das klingt wie ein unausweichlicher Schicksalsschlag. Ist er wirklich unvermeidbar? Oder darin begründet, dass Infrastruktur und Recht auf das Auto ausgerichtet sind? Jährlich sterben Tausende Menschen im Straßenverkehr, täglich werden an die acht Leben in Deutschland genommen, jeder einzelne Tod traumatisch für über hundert Personen, von Ersthelfer:innen über Klinikpersonal hin zu Angehörigen und Freund:innen. Unser Wertesystem, das ansonsten ganz gut funktioniert, setzt beim Auto aus. Die tödlichen und anderen belastenden Folgen dieser Verkehrsform werden hingenommen – wenn wir das nicht täten, müssten wir viel zu viel ändern. Wir müssten die Gleichberechtigung auf der Straße wiederherstellen – und das ginge zu Lasten der umfassenden Privilegien des Autos. Menschen fahren Menschen tot, aber wir schreiben lieber Sätze wie: »Beim Linksabbiegen übersah der Lkw die Radfahrerin.« Wussten Sie, dass Menschen, die 30 Tage nach einem Verkehrsunfall sterben, nicht mehr als Verkehrsopfer gelistet werden? Bereits ein toter Mensch durch falsch justierte Kühlschränke erhielte wohl mehr Aufmerksamkeit als all diese vielen ausgelöschten Leben.
Wir legen lieber Wert auf eine frühe Verkehrserziehung von Kindern (mal über das Wort nachgedacht?), damit diese sich möglichst lückenlos und entgegen ihrem eigenen Bewegungsdrang in das System Auto einfügen. Natürlich machen wir das nicht, weil wir das gut finden, sondern weil es uns sinnvoll erscheint. Die Dominanz des Autos über Kinder beginnt sehr früh, sehr weit vor einem eigenen Führerschein.“ (Ich weiß nicht genau, welche Seite, bei meinem e-Reader ist es Seite 29/30 von 349)

Oder auch dieses interessante Detail: „Ob Sie es glauben oder nicht: Es sind immer nur zehn Prozent aller Autos gleichzeitig unterwegs. Wenn Sie im Stau stehen und nicht vorankommen, wenn Sie vor und hinter sich nur das Blech auf der Straße sehen, dann denken Sie daran: Es sind nur zehn Prozent, die vorwärts kommen wollen. Die anderen 90 Prozent stehen gerade irgendwo herum.“ (Seite 34 von 349)

Mein Fazit: Das Buch müsste man jeder frischgewählten Person (nicht nur) in der Lokalpolitik schenken. Oder zumindest als Pflichtlektüre für Stadtplaner, Verkehrsminister und Menschen in ähnlichen Positionen. Hm. NRW wählt im Mai. Wen könnte ich denn dann mit diesem Buch beglücken?
Und natürlich muss ich mir dringend überlegen, ob ich meinen kleinen Fiat-Stadt- und- Landflitzer wirklich brauche. Wäre ja zu blöd, wenn ich nur von „den anderen“ eine Änderung verlangen würde, oder?

Bibliographische Angaben: Katja Diehl, Autokorrektur, S. Fischer Verlag, ISBN 978-3-10-397142-2, € 18,-

London Whisper – Als Zofe ist man selten online

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Eine nette Buchhändlerkollegin aus dem hohen Norden (Gruß an Katrin aus Rendsburg) hat mir dieses Leseexemplar ans Herz gelegt, und da es auf NetGalley zu bekommen war, schlug ich zu. Auf den ersten Seiten musste ich ständig an die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier denken, aber das legte sich. Denn im Endeffekt ist dieses Buch ganz anders. Vor allem springt die Protagonistin nicht ständig zwischen den Zeiten hin und her, sondern sie bleibt das ganze Buch lang im Jahr 1816.

Dort ist Zoe, die eigentlich eine deutsche Austauschschülerin auf einem Londoner Internat ist, plötzlich die Zofe einer sehr schüchternen jungen Lady aus allerbestem Haus. Da sie im „Real Life“ begeisterte Jane-Austen-Leserin ist, hat sie relativ wenig Schwierigkeiten, sich in der Gesellschaft vor 200 Jahren zurechtzufinden. Und sie wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht sofort begänne, in der Gesellschaft der Londoner Debütantinnen zu netzwerken.

Was sie bisher über ihren Instagram-Account machte, setzt sie mit Raffinesse und der Hilfe ihrer aufgeblühten Herrin auch in der Vergangenheit fort: Lebenshilfe und Ratgeber in allen Schönheits- und Liebesfragen über ein System von Kettenbriefen, die bald ziemlich angesagt sind: Die „WhisperWhisper-Briefe“.

Natürlich gibt es ein paar finstere Gesellen, die auf der Suche nach dem magischen Spiegel sind, der für die Versetzung in der Zeit sorgte und ebenso natürlich gibt es noch weitere Zeitreisende…

Je mehr ich in die Geschichte hineintauchte, desto flüssiger ließ sich das Buch lesen, und statt über Parallelen zu anderen Büchern nachzudenken, genoss ich die ständig neuen Wendungen der Handlung. So sehr, dass ich mich schon auf die Fortsetzung freue, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Bibliographische Angaben: Aniela Ley, London Whisper – Als Zofe ist man selten online, DTV, ISBN 978-3-423-76369-1, € 15,- Erscheinungstermin heute, 16. Februar 2022

Nebenher habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, warum Zeitreisen so häufig literarisch thematisiert werden. Ganz neu ist das Phänomen ja nicht, Diana Gabaldon hatte sich bereits mit ihrer Highland-Saga in den 1990er Jahren einen Namen gemacht. Auch viel früher schon hatten historische Autoren wie Mark Twain oder Washington Irving, später H.G. Wells (und nach ihm so ziemlich alle, die in SciFi und Fantasy Rang und Namen haben), aber auch Literaten wie Herbert Rosendorfer und Action-Autoren wie Michael Crichton oder Stephen King das Spiel mit den Zeiten für sich entdeckt, in der Jugendliteratur der neueren Zeit neben Kerstin Gier auch Eoin Colfer.

Übrigens spielt in Wellen das Thema auch in Hollywood eine große Rolle, nicht nur bei der Trilogie „Zurück in die Zukunft“, sondern auch die Klassiker „Planet der Affen“ und dessen Fortsetzung, „Time Bandits“, „Peggy Sue hat geheiratet“ oder einige Filme aus dem Marvel-Universum. Neben einer ganzen Menge anderen.

Ein bisschen dürfte dabei die Sehnsucht nach der Übersichtlichkeit der „guten alten Zeit“ eine Rolle spielen. Und wenn die Bücher (auch die Filme) wirklich gut gemacht sind, dann weisen sie auch immer darauf hin, dass in dieser angeblich viel besseren Epoche nicht wirklich alles Friede, Freude, Eierkuchen war, sondern dass ein Rückschritt in der Zeit eben auch bedeutet, dass das Leben im Allgemeinen eher schwerer als einfacher war.

Außerdem ist es eine schon seit langem bestehende Neugierde des Menschen, sich in andere Lebensumstände zu versetzen: Das Spiel mit dem „Was wäre, wenn…?“
– wenn wir im wilden Westen wären
– wenn wir auf einem anderen Planeten landen würden
– wenn wir in einer Parallelwelt landen (auch das ist ein Motiv, dass vor allem in der Fantasy immer wieder vorkommt, sei es bei C.S. Lewis mit Narnia oder bei Stephen R. Donaldson mit „Der Spiegel ihrer Träume“ oder „Die Chroniken von Thomas Covenant dem Zweifler“)
– wenn wir etwas könnten, was (noch) nicht möglich ist, wie bei Jules Verne, wobei wir heute sogar schneller um die Welt reisen können als in 80 Tagen, wir kennen die Tiefsee ebenso wie die Mondoberfläche – wann wir wohl zum Erdkern reisen können? Na ja, das ist wohl eher eine hypothetische Frage.

Egal aus welcher Motivation heraus, ich finde es als begeisterte Leserin und Filmliebhaberin einfach total genial und spannend, was wir uns so alles ausdenken und wie wir andere damit in den Bann ziehen können.

Meersalzträume

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Ostsee, blauer Himmel, salzige Luft, die ich beim Anblick des Covers fast schon in der Nase hatte, das reichte, um mich für dieses Leseexemplar zu bewerben. Abends vor dem Einschlafen brauche ich solche Lektüren augenblicklich, um abzuschalten, den Kopf zu befreien von allen Nachrichten des Tages und auch von dem, was ich sonst so lese zurzeit. Was ich immer noch gewöhnungsbedürftig finde, ist das Tablet im Bett, aber zumindest hat es eine Nacht-Leseeinstellung, was für die Augen besser ist als der helle Tagmodus. Trotzdem klemme ich mir eigentlich immer noch lieber den Daumen ein, falls ich beim Lesen wegdämmere, als dass mir das Tablet auf die Nase fällt.

Nun zum Buch: Zunächst einmal ist es ein witziger Einfall, die Personen mit „typisch deutschen“ Namen (Gabi und Gerd) zu titulieren, obwohl sie an sich (nicht ganz, aber doch) anders heißen. Im Lauf der Geschichte spielt dieses Namending eine nicht ganz unerhebliche Rolle, und zwar echt nachvollziehbar. Einige Male beim Lesen dachte ich mir, dass ich mit meinen rund zwanzig Jahren mehr auf dem Buckel nicht so ganz „Zielgruppe“ bin, aber letztlich war das auch egal. Es führte halt nur dazu, dass ich ein, zwei Mal dachte: ‚Gut, dass ich dieses Alter hinter mir habe. Was die jungen Frauen sich doch heute viele Gedanken machen (müssen), wie sie ihr Leben gestalten wollen, was so alles an unterschiedlichen Sachen erwartet wird…‘ Diese Überlegungen waren insgesamt aber zweitrangig, ich fand die Entwicklung der Personen im Buch spannend, der Plot kam stimmig rüber und an manchen Stellen nahm die Handlung auch noch eine unerwartete Wendung, wenn ich schon dachte, nun seien sie aber auf die Zielgerade eingebogen. Surprise, surprise!

Inhaltlich geht es um eine junge Italienerin, die an der deutschen Ostsee mit ihrem Lebensgefährten ein ganz normales Leben führt, aber nicht in ihrem studierten Metier arbeitet. Plötzlich bekommt sie die Chance, an einer Fernsehproduktion mitzuarbeiten, was ihrer Ausbildung entspricht und sie sagt spontan zu. Sie tingelt also einige Monate an der Ostsee entlang, ihr Job ist es, den Fernsehkoch mit den benötigten Zutaten zu versorgen und nebenbei lernt sie auch praktische Dinge, die zur Produktion gehören. Und natürlich gibt es amouröse Verwicklungen.

Es liest sich gut und flüssig, hält, wie ich schon sagte, einige Turns bereit, mit denen man nicht unbedingt rechnet und vor allem lenkte es mich perfekt vom Tagesgeschehen ab. Mission erfüllt, würde ich sagen. Daumen hoch.

Mein kleiner Wermutstropfen: es handelt sich um ein eBook. Möchte man die gedruckte Ausgabe in den Händen halten, bekommt man es als „Book on Demand“ nach einiger Wartezeit. Also leider nichts, was ich in der Buchhandlung mal zwischendurch vom Stapel verkaufen kann.

Bibliographische Angaben: Karin Wimmer, Meersalzträume, Forever by Ullstein (eBook), ISBN 978-3-95818-646-0, € 3,99 (oder als BoD: ISBN 978-3-7543-4694-5, € 10,99, Lieferdauer 15-20 Tage)

Das Geheimnis der Hyazinthen

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Das Cover gefiel mir zuerst, dann schaute ich mir die Inhaltsangabe an und dachte: „Ach ja, Schottland. Schön, das lese ich jetzt mal…“

Vielleicht, weil meine Mutter Hyazinthen auch immer sehr liebte? Bei uns im Garten wachsen etliche, aber nicht so ausgefallene Sorten wie in diesem Buch gesucht werden. Draußen mag ich sie auch sehr, nur mit dem sehr intensiven Duft komme ich nicht so gut zurecht, er bringt mich zum Niesen. Glücklicherweise aber nicht beim Lesen😀.

Was soll ich sagen, die Geschichte nahm mich mit auf die Hebriden, jahreszeitentechnisch musste ich mich nicht groß umgewöhnen, denn die Handlung spielt im Februar und das Wetter im Buch ähnelte dem realen Wetter hier und jetzt. Ich konnte also im warmen Zimmer sitzen, gemütlich mit Buch und Tee, und der Protagonistin Lilly über die Schulter schauen, wie sie sich im ehemaligen elterlichen Garten durch Matsch und Schneeregen wühlte. Dass sich ein gut gehütetes Familiengeheimnis hier verbarg, welches die totkranke Mutter niemals erwähnt hatte (und für die Lilly alle Strapazen auf sich nahm), in diesem Garten seinen Lauf genommen hatte, das entblätterte sich beim Lesen Stück für Stück.

Obwohl sich zumindest in Grundzügen relativ schnell erahnen lässt, worum es geht, wird das Lesen nie langweilig, was auch an den liebevoll herausgearbeiteten Charakteren liegt. Im Endeffekt war das Buch für mich gerade richtig, weil ich dringend etwas brauchte, das mich von Grübeleien in anderen Richtungen abhielt und ablenkte. Vollends gelungen! Unterhaltungsliteratur? Ja, im besten Sinn.

Bibliographische Angaben: Claudia Romes, Das Geheimnis der Hyazinthen, Aufbau Taschenbuch, ISBN 978-3-7466-3816-4, € 12,-

20. Dezember – Buch-Adventskalender

Von „Stutenbissigkeit“ haben wir vermutlich alle schon gehört, und es ist ja auch was dran: Wenn Frauen sich gegenseitig fertigmachen, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Aber glücklicherweise gibt es auch das Gegenteil: Frauen, die von anderen Frauen inspiriert werden, die Kraft aus dem Vorbild schöpfen, die lernen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das Buch, um das es heute geht, habe ich für die Besprechung erstmal quergelesen, aber an manchem Beitrag bin ich schon hängengeblieben, weil ich tief berührt wurde. Auf jeden Fall werde ich es über Weihnachten (das wieder recht ruhig wird) ganz genüsslich und mit Muße nochmal zur Hand nehmen. Ganz unterschiedliche Frauen schreiben über ihre weiblichen Vorbilder, Frauen mit diversem gesellschaftlichem und kulturellen Hintergrund, junge Frauen ebenso wie solche mit reichlich Lebenserfahrung. Gleich der erste Beitrag von Minh-Khai Phan-Thi hat mich beeindruckt, denn sie bringt mit ihrem familiären Hintergrund auch gleich das Leben in zwei diametral unterschiedlichen Kulturkreisen mit. Ich kann es schwer beschreiben, man muss es einfach selbst lesen.

Was mich beeindruckt und mir Mut gibt: viele Frauen haben weibliche Vorbilder innerhalb der eigenen Familie und oft ist es die Mutter oder Großmutter. Warum das für mich ein Grund für Mut ist? Vielleicht, weil man als Frau doch noch sehr oft damit konfrontiert wird oder sich dafür rechtfertigen muss, wie man es mit seinen Kindern auf die Reihe bekommt/bekommen hat. Weil es immer irgendwie und irgendwo Restzweifel gibt.

Ich überdenke mein Verhältnis zu meiner eigenen Mutter, von der ich vieles gelernt habe (vor allem viel lebenspraktisches), die auch hier im Dorf früher aneckte, weil sie mit Lippenstift in den Garten ging und mit Nagellack auf den Fingernägeln ihrer Freundin bei der Feldarbeit half. Auch eine Art von Emanzipation. Und in manchem sicher auch Vorbild. Aber mir sind eben auch die anderen Augenblicke in Erinnerung: dass ich als Mädchen nicht Fußball spielen durfte, weil das ein „unweiblicher“ Sport sei (Handball wäre ok gewesen, das hat sie in ihrer Jugend gespielt. Wo das weiblicher sein sollte, hat sich mir nie erschlossen, Handball hab‘ ich einfach als brutal empfunden…) Und später, als ich verheiratet und zweifache Mutter war, immer auch gearbeitet habe und mal mehr, mal weniger erfolgreich alles unter einen Hut bekam, da bekam ich mitunter zu hören, dass diese oder jene Frau das alles aber noch viel besser meistere, dass sie früh um fünf Uhr den Haushalt mache, damit sie danach putzen ging, um nachmittags für die Kinder da zu sein… Ziemlich ambivalente Sache. Logischerweise frage ich mich als Folge dieser Überlegung auch, wie meine Töchter mich wahrnehmen. Als die Frau, die versucht, ihre Werte und Überzeugungen im alltäglichen Leben unterzubringen oder als das verhuschte, situationsüberforderte, chronisch kranke Muttertier, das ich zweifelsohne auch von Zeit zu Zeit bin?

Auf jeden Fall, auch wenn dieses Buch das gefährliche Potenzial hat, Gedanken in Fluss zu bringen, so ist es auf jeden Fall vor allem eins: Eine Inspirationsquelle, denn es wird von so vielen faszinierenden Frauen erzählt, dass der Lesestoff, die Playlists oder die Liste der noch anzuschauenden Filme immer länger wird.

Liebe Männer, die das hier lesen: Es lohnt sich durchaus, euren Frauen/Lebensgefährtinnen/Freundinnen das Buch zu schenken, und es lohnt sich, auch mal selbst reinzulesen. Das erstere gilt natürlich nicht für mein Exemplar von Ehemann, denn ich habe es ja schon😄.

Bibliographische Angaben: Anne Ameri-Siemens, Die Frauen meines Lebens, Rowohlt Berlin, ISBN 978-3-7371-0127-1, € 20,-

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18. Dezember – Buch-Adventskalender

Der Untertitel des Buches lautet „Die glänzenden und die dunklen Jahre der Physik (1895-1945)“ und es behandelt die Epoche der großen, bahnbrechenden Entdeckungen der Physik, die unser Leben bis heute beeinflussen und die damals geradezu revolutionär waren. In diesem halben Jahrhundert erreichte die Wissenschaft ungeahnte Erfolge, wie die Entdeckung der Radioaktivität.

Anhand dieses konkreten Beispiels kann man sehr deutlich die beiden Seiten der Medaille sehen: Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert galt das von dem Ehepaar Curie entdeckte Radium als Mittel für und gegen einfach alles: Es sollte (auch auf sexuellem Gebiet) leistungssteigernd wirken, die Alterung verzögern und vieles andere, es gab einen regelrechten Hype. Der sich allerdings nicht nur auf die beiden Entdecker, sondern auch auf die Konsumenten gesundheitlich äußerst übel auswirkte: Marie Curie starb an der Strahlenkrankheit, manch einer, der auf die Wunderkraft des Radiums vertraute, verreckte an Krebserkrankungen.

Auch sonst stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass Radioaktivität nicht nur die relativ saubere Energieerzeugung ermöglicht (jedenfalls, solange man die Endlagerung ausklammert), sondern eine Waffe mit gewaltigem Zerstörungsausmaß für Mensch und Umwelt darstellt.

Im Buch geht es natürlich um die großen Pioniere der Physik, Einstein, Bohr, Planck, Heisenberg, Schrödinger, die Curies… Sie prägten ihre Zeit, sie befruchteten sich gegenseitig in ihren Forschungen, sie waren Rivalen, sie feierten Erfolge und sie erlebten Scheitern. Und liefen sich persönlich oder zumindest bildlich gesehen immer mal wieder über den Weg. Und mitunter kamen ihre Erkenntnisse politischen Agitatoren für ihre Kriegstreiberei gerade recht, darin wohnt eine gewisse Tragik.

Ein spannendes Buch, nicht nur für physikbegeisterte Menschen.

Bibliographische Angaben: Tobias Hürter, Das Zeitalter der Unschärfe, Klett-Cotta, ISBN 978-3-608-98372-2, € 25,-

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16. Dezember – Buch-Adventskalender

Heute stelle ich euch ein Buch vor, das ich selbst in meinem Netgalley-Adventskalender hatte. Und ich habe es auch noch nicht durchgelesen, aber immerhin so weit, dass ich es gern ganz schnell empfehlen möchte, denn es ist eine anrührende Geschichte, und wer an Weihnachten gern solche liest, sollte es sich schleunigst besorgen.

Die Geschichte beginnt mit einem ernsten Thema: mit Depressionen. Das setze ich deswegen voran, weil ich darauf hinweisen möchte, dass sich jemand, der sich in einer ernsthaften seelischen Krise befindet, unbedingt Hilfe holen sollte, es gibt unterschiedliche Angebote von Telefonseelsorge bis Psychologen, auch niedrigschwellige sind dabei, die recht unkompliziert zu erreichen sind. Wartet nicht, bis es (zu) spät ist!

So, nun zurück zur Geschichte. Seit vor zwei Jahren am Heiligabend ihr Lebensgefährte bei einem Unfall ums Leben kam, vegetiert Emma mehr vor sich hin als dass sie lebt. Aber in diesem Jahr ändert sich das ausgerechnet zu Beginn der Adventszeit. Als sie feststellt, dass auch andere Menschen Hilfe benötigen, beschließt sie, jeden Tag bis Weihnachten eine gute Tat zu vollbringen und jemandem zu helfen. Unverhofft wird das auch für sie selbst zur Therapie, wieder Freude am Leben zu finden.

Mich erinnert es ein bisschen an „Während du schliefst“, obwohl es eine ganz andere Thematik ist. Und natürlich ist es keine Lebenshilfe, sondern einfach eine schön erzählte Geschichte, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Bibliographische Angaben: Jenny Fagerlund, 24 gute Taten, Dumont Buchverlag, ISBN 978-3-8321-6589-5, € 10,-

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