Weite pur

Ein paar Eindrücke vom Wochenende:

Wasser, Wind, Wellen. Das Gefühl von Weite und auch Freiheit, das ist es, was mich immer wieder ans Wasser zieht. Seit Edgar und ich zusammen sind, hat zwar immer mal das Ziel gewechselt: französische Atlantikküste – Mecklenburgische Seenplatte – Schleswig-Holstein – aber Wasser war immer ein Muss. Selbst wenn es mal in die Berge ging mit dem Wohnwagen, stets war ein See dabei: Keutschacher See, Natterer See, Hopfensee oder Pilsensee.

Ich mag auch die ostfriesischen Inseln sehr gern, aber zum Segeln ist die Ostsee etwas einfacher, weil man nicht ständig den Tidenkalender parat haben muss. Dafür hat sie andere Herausforderungen: viele militärische Übungsgebiete und sehr flaches Wasser zwischen den Inseln der dänischen Südsee (auf den Tiefgang achten!). Und reichlich Fährverkehr.

Bei diesem April-Aufenthalt zog das Wetter mal wieder sämtliche Register und machte seinem Namen alle Ehre, das ganze Wochenende herrschte heftiger Westwind. An diesem Wochenende fand auch das Frauen-Skippertraining statt, zu dem ich mich ursprünglich auch anmelden wollte. Wegen meiner Schulter bin ich froh, dass ich es nicht getan habe, ich bin aber ziemlich sicher, dass diese Frauen demnächst bei jedem Wetter mit den Booten klarkommen, denn sie hatten definitiv ein Schwerwettertraining mit im Paket😄.

Für mich war der Kurzurlaub zwar schon am Montagmorgen wieder beendet, während Edgar mit den Mädels noch ein paar Tage bleiben kann, aber ich zeige euch noch ein paar Eindrücke von unserer Wanderung am Sonntag und habe auch noch ein paar Bahnfahrt-Erlebnisse, die ich im nächsten Beitrag erzählen werde.

Die Steilküste zwischen Weissenhäuser Strand und Heiligenhafen ist schon spannend. An einigen Stellen haben bei starker Brandung Surfer ihren Spaß, aber in weiten Teilen ist weder Schwimmen noch Surfen angebracht, weil da einfach riesige Findlinge im Wasser herumliegen. Die Steilküste ist auch Steinküste. Und Brutgebiet für Wasservögel, daher teilweise abgesperrt, damit die Leute nicht die Gelege der Strandbrüter zertrampeln. Dafür haben wir ein bisschen Alm-Feeling bekommen, weil ein Wander- und Radweg mitten über eine Galloway-Weide führt. Sehr hübsche Rinder, sie erinnerten mich an ein Bilderbuch mit dem Titel „Hello, my Name is Betty“ (über eine Highland-Kuh, die auf einen norddeutschen Bauernhof kommt).

Gleich werde ich erstmal ein paar Stunden in der Buchhandlung eckige Ostereier an die Menschheit bringen, den Rest erzähle ich später.

Seeluft schnuppern

Kleine Auszeit. Für mich bedeutet das ein Wochenende an der Ostsee, Edgar bleibt mit den Mädels noch ein paar Tage länger.

Heute ist noch viel Wind, wir werden wohl Heiligenhafen und den Strand wiederentdecken. Im Gegensatz zum April 2021 ist es viel lebendiger, das tut gut.

Ich werde mich gleich mal mit meiner Kamera auf den Weg machen.

Meersalzträume

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Ostsee, blauer Himmel, salzige Luft, die ich beim Anblick des Covers fast schon in der Nase hatte, das reichte, um mich für dieses Leseexemplar zu bewerben. Abends vor dem Einschlafen brauche ich solche Lektüren augenblicklich, um abzuschalten, den Kopf zu befreien von allen Nachrichten des Tages und auch von dem, was ich sonst so lese zurzeit. Was ich immer noch gewöhnungsbedürftig finde, ist das Tablet im Bett, aber zumindest hat es eine Nacht-Leseeinstellung, was für die Augen besser ist als der helle Tagmodus. Trotzdem klemme ich mir eigentlich immer noch lieber den Daumen ein, falls ich beim Lesen wegdämmere, als dass mir das Tablet auf die Nase fällt.

Nun zum Buch: Zunächst einmal ist es ein witziger Einfall, die Personen mit „typisch deutschen“ Namen (Gabi und Gerd) zu titulieren, obwohl sie an sich (nicht ganz, aber doch) anders heißen. Im Lauf der Geschichte spielt dieses Namending eine nicht ganz unerhebliche Rolle, und zwar echt nachvollziehbar. Einige Male beim Lesen dachte ich mir, dass ich mit meinen rund zwanzig Jahren mehr auf dem Buckel nicht so ganz „Zielgruppe“ bin, aber letztlich war das auch egal. Es führte halt nur dazu, dass ich ein, zwei Mal dachte: ‚Gut, dass ich dieses Alter hinter mir habe. Was die jungen Frauen sich doch heute viele Gedanken machen (müssen), wie sie ihr Leben gestalten wollen, was so alles an unterschiedlichen Sachen erwartet wird…‘ Diese Überlegungen waren insgesamt aber zweitrangig, ich fand die Entwicklung der Personen im Buch spannend, der Plot kam stimmig rüber und an manchen Stellen nahm die Handlung auch noch eine unerwartete Wendung, wenn ich schon dachte, nun seien sie aber auf die Zielgerade eingebogen. Surprise, surprise!

Inhaltlich geht es um eine junge Italienerin, die an der deutschen Ostsee mit ihrem Lebensgefährten ein ganz normales Leben führt, aber nicht in ihrem studierten Metier arbeitet. Plötzlich bekommt sie die Chance, an einer Fernsehproduktion mitzuarbeiten, was ihrer Ausbildung entspricht und sie sagt spontan zu. Sie tingelt also einige Monate an der Ostsee entlang, ihr Job ist es, den Fernsehkoch mit den benötigten Zutaten zu versorgen und nebenbei lernt sie auch praktische Dinge, die zur Produktion gehören. Und natürlich gibt es amouröse Verwicklungen.

Es liest sich gut und flüssig, hält, wie ich schon sagte, einige Turns bereit, mit denen man nicht unbedingt rechnet und vor allem lenkte es mich perfekt vom Tagesgeschehen ab. Mission erfüllt, würde ich sagen. Daumen hoch.

Mein kleiner Wermutstropfen: es handelt sich um ein eBook. Möchte man die gedruckte Ausgabe in den Händen halten, bekommt man es als „Book on Demand“ nach einiger Wartezeit. Also leider nichts, was ich in der Buchhandlung mal zwischendurch vom Stapel verkaufen kann.

Bibliographische Angaben: Karin Wimmer, Meersalzträume, Forever by Ullstein (eBook), ISBN 978-3-95818-646-0, € 3,99 (oder als BoD: ISBN 978-3-7543-4694-5, € 10,99, Lieferdauer 15-20 Tage)

Ruckzuck ist November

Wer hat an der Uhr gedreht…?

Auch wettertechnisch. Nachdem wir am Montag aus Schleswig-Holstein teilweise über die Landstraße (wegen mehrerer Staus auf den Autobahnen) bei bestem Caspar David Friedrich-Wetter (bombastisches Licht wie gemalt!) nach Hause gefahren waren, hielt das schöne Herbstwetter vom Wochenende noch am Dienstag an. Mittwoch machte sich die Änderung bemerkbar, heute ist der November endgültig angekommen. Macht aber nichts, das darf er jetzt auch angesichts der vielen Nähprojekte, des unaufhaltsam steigenden Bücherpegels und der bevorstehenden Vorbereitungen für die Adventszeit (Fenster putzen, Spinnen und ihre Netze des Hauses verweisen, Lichterketten suchen und nicht zu vergessen: Backbeginn).

Die letzten Tage habe ich auch noch für eine kleine Digitalpause genutzt, bis meine Schultern und mein Nacken sich wieder von den ungewohnten Tätigkeiten beim Segeln erholt und meine Umgebung das Schwanken eingestellt hatte😅.

Gestern habe ich dann alle Fotos auf der Foto-Festplatte gespeichert, sowohl von der Kamera als auch vom Handy. Mein WP-Tarif lässt leider keine Filme zu, aber die Unterquerung der Fehmarnsundbrücke könnt ihr auf meinem Insta-Account noch finden. Das ist echt ulkig: wenn man auf die Brücke zufährt, hat man erstmal Bammel, mit dem Mast die Brücke einzureißen (Nein, natürlich nicht. Eher bricht der Mast unter der Brückendurchfahrt.) Und dann stellt man fest, dass man locker noch ein paar Meter Platz hat.

Unterwegs habe ich recht wenig fotografiert, sondern einfach nur genossen oder am Ruder gestanden, um ein Gefühl für das Schiff zu bekommen.

Die Marina, also der Yachthafen von Heiligenhafen, war schon deutlich leerer als im Sommer, nur an den ersten Stegen, die vom Charterzentrum belegt sind, lagen noch fast alle Schiffe, weil zum Saisonausklang auch immer Skippertrainings stattfinden. Dort liegt auch die Sterntaler. Der Atmosphäre hat die Übersichtlichkeit keinen Schaden getan und es war nicht so trubelig, was ich als sehr angenehm empfand.

Ich muss ja ganz ehrlich gestehen, dass ich vor dem letzten Winter kaum etwas über Heiligenhafen wusste. Außer dass es den Ort gibt. Zwei Standbeine sorgen für das Auskommen der hübschen kleinen Stadt: Die Fischerei und der Tourismus.

Die Aufnahme von Google Earth stammt vom 1. Juli 2015, da wurde noch heftig Sand bewegt (Oben in der Mitte)

Natürlich gibt es die „Bausünden“ aus den 60er Jahren, die Beton-Bettenburgen, wenngleich nicht so übel wie an anderen Ostsee-Orten. Ich habe mir beim Spaziergang am Binnensee aber auch mal überlegt, dass es einfach damals eine andere Zeit war: Die Menschen in Deutschland kamen wieder zu bescheidenem Wohlstand und lechzten nach Urlaub. Aber campen mit dem Puck oder im Hauszelt in Bella Italia war auch damals sicher nicht jedermanns Sache. Es mussten also schnell Möglichkeiten her, die sonnen- und wasserhungrigen Deutschen unterzubringen in den „schönsten Wochen des Jahres“. Und wer weiß, wie nachfolgende Generationen das sehen, was in den letzten Jahren gebaut wurde. Mir persönlich gefällt es, es ist eine Mischung aus klassischer Bäderarchitektur und amerikanischen Feriensiedlungen, nicht so hoch, besser in die Landschaft eingefügt und es wirkt einfach wertig.

Was ich aber erst bemerkte, als ich am Kopfende der neuen Einkaufsstraße im Feriengebiet am Steinwarder stand und Richtung Kommunalhafen schaute, das war die Sichtachse, die den Raiffeisen-Silo mit der Meereslounge auf der Seebrücke verbindet und genau durch diese Häuserschlucht führt:

Hier bekommt ihr ein paar Eindrücke von Heiligenhafen:

Aber was mich am Wochenende eigentlich am meisten begeistert hat, war die wunderschöne Natur der Ostseeküste. Der Strand, der nicht mehr von Sandburgen und Strandkörben voll war, die Tiere, die sich in aller Ruhe ihren Lebensraum von den vielen Menschen zurückholen, wie zum Beispiel die Möwenparade, die sich abendlich auf dem uns gegenüberliegenden, schon geräumten Steg zum Schlafen einfand, es waren sicher über 100! Sogar Fledermauskästen gab es, da diese an den glatten und nischenlosen Betonwänden der Feriensiedlung keinen Schlafplatz finden können.

Überhaupt, der Strand! Alle Aufnahmen wurden morgens zwischen halb Acht und halb Neun gemacht.

Tja, nun ist die Saison zu Ende, am 1. November wurden die Sanitärgebäude geschlossen, die Stege abgeräumt und Spundwände für den Winter an empfindlichen Stellen aufgebaut. Gerade habe ich noch einen Blick per Webcam riskiert, beim Charterzentrum liegen noch die meisten Schiffe, aber es ist Ruhe eingekehrt.

Auch die Sterntaler wird in den nächsten Tagen ins Winterlager gebracht, bis es Ostern 2022 wieder losgeht. Ach, und wie sieht ein solches Schiff nun von innen aus? Ganz ähnlich wie ein Wohnwagen, nur ohne Räder. Dafür gibt es einen Navigationstisch. Ein kleines Bad ist auch an Bord, mitsamt Dusche.

Übrigens kann sie gechartert werden, als Voraussetzung braucht man den Sportbootführerschein See (weil sie einen Motor hat) und sollte auch Segelerfahrung haben.

Sommer, Sonne, Strand, Bücher

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Jetzt ist erstmal Schluss mit den schweren Brocken. Ehe der Sommer komplett abgearbeitet ist und in diesem Jahr auch nicht nur erfreuliches in seinem Füllhorn bereitstellt. Wenn der Urlaub für mich in diesem Jahr auch „nur“ aus zweiter Hand darin bestand, mit meiner Segelcrew zu telefonieren und dann anhand von Google Earth ihren Kurs nachzuvollziehen, so habe ich in der Zeit allein zu Hause nicht nur den gesellschaftlichen und den Klimawandel literarisch beackert.

Immer schön abwechselnd war die Devise. Ihr wisst ja, es zieht mich und uns gern ans Wasser. Obwohl ich auch die Berge (und die Bergseen) mag. Genial wäre es, wenn die Alpen an irgendeiner Stelle in Deutschland bis ans Meer reichen würden, so ähnlich wie die See-Alpen in Südfrankreich… Vielleicht sollte ich mir das aber lieber nicht wünschen, wer weiß? Naja, bei meiner Auswahl beschloss ich, zunächst Wangerooge eine Stippvisite abzustatten. Immerhin kenne ich mich dort minimal aus (ist bei der Größe nicht weiter schwierig), denn eine unserer Töchter hat einige Saisons dort gearbeitet, unter anderem in der schönen Jugendherberge. Dort haben wir sie natürlich auch besucht. (Übrigens sind wir seitdem auch Mitglieder im Jugendherbergsverband, obwohl wir sie selten nutzen. Aber die können zurzeit auch jedes zahlende Mitglied gut gebrauchen…).

Die Geschichte „Der Sommer der Inselfreundinnen“ ist leicht verdaulich, mit einer anrührenden Familiengeschichte. Eigentlich sogar zwei, einmal die Familie von Marle, der Protagonistin, zum anderen die Immigrantengeschichte von Federicos Eltern, die es als neapolitanische Pizzabäcker in den 70er Jahren nicht leicht hatten, da die Deutschen ganz andere (eben deutsche) Vorstellungen von italienischem Essen pflegten als die, die es von klein auf kannten. Nebenbei geht es um anscheinend „unmögliche“ Beziehungen, wenn das Verhältnis von Alters- oder Bildungsniveau von Männern und Frauen mal ganz einfach auf den Kopf gestellt wird.

Mein Fazit: Schöne Urlaubslektüre für den Strandkorb, gern auf Wangerooge, denn da kann man alle Szenenorte gleich einem Realitätscheck unterziehen.

Als nächstes fuhr ich einmal quer über die Deutsche Bucht und besuchte St. Peter Ording. Eines meiner Sehnsuchtsziele, seit meine Freundinnen im Jahr 1983 oder ’84 mit dem Wohnwagen einer Familie eine Woche allein dort Urlaub machen durften, allerdings leider ohne mich, meine Eltern hatten etwas dagegen, weil sie uns zu jung dafür wähnten. Spoiler: Die Anderen haben es gesund und munter überlebt und keine kam schwanger aus dem Urlaub zurück😄. Einige Jahre später schmiss ich jeden Montag Abend um 18:55 Uhr den Fernseher an, denn es kam „Gegen den Wind“, mit Ralf Bauer und Hardy Krüger jr. als Surfcracks. Nun habe ich seit einiger Zeit die Bücher von Tanja Janz entdeckt, wenn ich einen Kurztrip an den wunderbaren Strand mit den markanten Pfahlbauten brauche, denn ob ihr es glaubt oder nicht: Ich habe es immer noch nicht geschafft, tatsächlich mal dort hinzufahren!

Das Schöne an den Ording-Büchern der Autorin ist, dass mit Abwandlungen immer wieder dieselben Leute vorkommen, natürlich wird immer eine persönliche Geschichte erzählt, aber die geht teilweise so reihum von Buch zu Buch. Dadurch ist es inzwischen wie ein Nach-Hause-kommen, und es macht einfach Spaß und lenkt so perfekt vom nicht immer so spaßigen Alltag ab.

Von der schleswig-holsteinischen Nordseeküste, quasi durch den imaginären Nord-Ostseekanal an die Ostsee und dort auf dem kürzesten Weg nach Rügen. Da immerhin war ich schneller als die Segler, die teilweise den Wind immer aus der verkehrten Richtung hatten auf ihrem Weg von Heiligenhafen über Fehmarn nach Grömitz und von dort über Großenbrode zurück. (Immerhin kannten die Mädels hinterher alle Buchhandlungen in den angelaufenen Orten…).

Auf Rügen spielt „Bernsteinsommer“ von Anne Barns. Auch so ein Buch mit Wiedererkennungseffekt, denn auch ihre Protagonistinnen tauchen immer mal wieder auf, allerdings in unterschiedlichen Orten, auch mal in Hanau, in München, auf Norderney oder Juist. Finde ich sehr sympathisch, denn meine Ausrede dafür, dass ich noch nicht selbst einen Roman fertigbekommen habe, ist unter anderem, dass ich mich nicht für eine Gegend entscheiden kann, wo er stattfinden soll🤣. Also so macht man das dann: man schreibt mehrere Bücher quer durch Deutschland. Pfiffig. Ach ja, nicht ganz unwichtig zu erwähnen, außer den oft unheimlich sympathischen Heldinnen und Helden gefallen mir auch immer die Backrezepte sehr gut, nach und nach und so, wie es meine Schulter zulässt, werde ich die alle mal nachbacken. Die stimmigen Naturbeschreibungen mit dem liebevoll ausgesuchten Personal der Bücher und diesen kulinarischen Schmankerln zusammen ergeben für mich zumindest eine schöne Freizeitbeschäftigung, ein gelungenes Dreigängemenü. Egal ob an einem schattigen Plätzchen bei Hitze oder mit Tee und Salzkaramell bei Gewitter im Schaukelstuhl, ich mag die Geschichten von Anne Barns sehr gern.

Bibliographische Angaben (In alphabetischer Reihenfolge) :

Anne Barns, Bernsteinsommer, Harpercollins, ISBN 978-3-7499-0020-6, 12,00 €

Brigitte Janson, Der Sommer der Inselfreundinnen, Ullstein, ISBN 978-3-8437-2493-7, 8,99 €

Tanja Janz, Leuchtturmträume, Harpercollins, ISBN 978-3-7499-0124-1, 12,00 €

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